Die kleine Genrefibel Teil 5: Wave-Gothic

Hallo, hier spricht Traumfalter Filmwerkstatt. Bevor der Fünfte Teil der Kleinen Genrefibel durch den Äther schwingt und schwillt, eine kurze Anmerkung. Zeitreisen, Tierhorror, Drogen und Drachen waren die letzten Stationen auf der großen Genrereise. Doch um was in der Unterwelt soll sich jetzt hinter dem Begriff Wave & Gothic verbergen? Nun, die bisherigen Subgenres definierten sich entweder aus ihrer Thematik heraus oder in der Art der Inszenierung. Man kann Genre und Subgenre aber auch hinsichtlich der Erfassung von Zielgruppen betrachten, insbesondere, wenn Filme bestimmte subkulturelle Strömungen widerspiegeln.

 

Die Begriffe Wave & Gothic treffen das aber nur zu einem Bruchteil, denn Wave und Gothic sind nur zwei Richtungen der schwarzen Szene, alternativen Szene, Gruftiszene oder welch anderes Wort man dafür auch immer verwenden mag. Die kleine Genrefibel Teil 5 wird demzufolge auch etwas Besonderes werden. Denn ich möchte mich nicht mit Grufties oder Gothics in Filmen beschäftigen, das wäre ob des Themas viel zu langweilig und einseitig. Viel spannender ist der Blick auf eine Szene oder subkulturelle Strömung, in der sich Musik, Film, Mode und Lebensgefühl gegenseitig inspiriert und angeschoben haben.

 

 

 

 

An diesem Pfingstwochenende findet in Leipzig das 22. WAVE GOTIK TREFFEN statt. Ich selbst besuche das Festival seit 1996 bereits zum 16. Mal. Ich mag das gesamte musikalische Spektrum der Szene, von Folk, Mittelalter und Dark Wave (Kirlian Camera, Deine Lakaien), Industrial, EBM und Elektro (Velvet Acid Christ, Hocico, Haujobb, Feindflug) bis zu Futurepop und Weiberelektro (Covenant, VNV Nation). Dabei finde ich den Mikrokosmos musikalischer Subgenre mindestens genauso aufregend wie beim Film.

 

Schon als kleiner Bub hab ich viel DIE ÄRZTE gehört und bin darüber auch zu The Cure, Depeche Mode, Philip Boa und etwas später Project Pitchfork gekommen. Allerdings würde ich mich nicht als Anhänger der schwarzen Szene bezeichnen. Denn wie beim Film war auch meine Begeisterung für Musik breit gefächert. Abgesehen von ein paar Verkleidungsirrtümern in frühster Jugend habe ich auch nie viel von Szenekonventionen oder Dresscodes gehalten. Ich liebe die Musik, laufe aber auch beim WGT mit Jeans und meinem BIG LEBOWSKI T-Shirt herum. Was hat das aber jetzt mit Film, mit Subgenres oder dergleichen zu tun?

 

 

Die schwarze Szene und der Film, diese Verbindung ist vielschichtiger als beispielsweise die Behandlung subkultureller Strömungen in der Kifferkomödie. Gruftis, Gothic oder Emos tauchen zwar in allerlei Genrefilmen auf, werden aber nur selten thematisch verarbeitet. Es ist eher so, dass das Medium Film die schwarze Szene als solche beeinflusst hat.

 

 

Denn die Themenfelder, die diese Szene inhaltlich berühren, findet man vor allem im Fantasy-, Horror- oder Science-Fictionbereich: Die Frage nach Leben und Tod, das Leben nach dem Tod, Ethik, Moral, Religion oder die Abkehrung von Religion, Geschichte, Schwarzromantik, Lyrik, Literatur.

 

Man könnte sagen, dass die schwarze Szene ein Faible für den Horrorfilm, Fantasyfilm oder für Science-Fiction hat. Trotzdem kristallisieren sich aus diesen riesigen Feldern spezielle Werke heraus, die thematisch in der Musik, der Mode oder dem Lebensgefühl der Szene immer wieder aufgegriffen werden.

 

 

 

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Dass es bestimmte Filme gibt, die die Szene definieren, zeigt sich beispielsweise daran, dass im Zuge des WAVE GOTIK TREFFENS neben Konzerten und Veranstaltungen auch Filmvorführungen stattfinden, bei denen Jahr um Jahr dieselben Streifen laufen. Besonders im Bereich Dark Wave und Gothic sind es die Klassiker NOSFERATU, DAS CABINETT DES DR.CALIGARI oder DAS PHANTOM DER OPER, aber auch THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW oder BRAM STOKERS DRACULA. Es sind Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Liebe, Einsamkeit und Anderssein.

 

Der Begriff Gothic kommt von gotisch, also düster oder schaurig. Auch im Bereich Filmgenre hat sich dieser Begriff schon weit vor der schwarzen Szene etabliert – Gothic Horror umfasst klassischen Horror aus dem Hause HAMMER, Filme nach Geschichten von Edgar Allen Poe, Mary Shelley oder Bram Stoker. Generell geht von Vampiren eine hohe Anziehungskraft innerhalb der schwarzen Szene aus, viele Bands beschäftigen sich textlich, aber auch durch Maskerade und Outfit mit dem Thema Vampirismus oder Horror allgemein. Einige Bands haben demzufolge auch Namen bekannter Filmhighlights oder Figuren wie London After Midnight, Siouxsie and the Banshees, Dracul oder The House of Usher. Einer der bekanntesten Szenehits ist beispielsweise BELA LUGOSI´S DEAD von Bauhaus, nach dem wohl bekanntesten Draculadarsteller der dreißiger Jahre.

 

Als sich später aus dem klassischem EBM á la KRUPPS, DAF oder FRONT 242 andere elektronische Sparten wie Industrial, Harsh, Noise oder Cyber Electro bildeten, waren deren Themenfelder noch die Arbeiterschaft und Industrie. Doch dann fanden sich auch technische und ethische Themen der Science-Fiction in Musik und Mode wieder.

 

Sieht man heute auf dem WGT Gasmasken, Neonschläuche oder Lack & Lederoutfits, sind diese zum Teil von Filmen wie MATRIX oder BLADE inspiriert, aber auch von UNDERWORLD oder DARK CITY. Generell ist die Mode das am meisten zitierte Element in dieser Musikrichtung. So haben sich in die Mode der schwarzen Szene gewieft bestimmte Filme eingeschlichen.

 

 

THE CROW (1994) von Alex Proyas

 

Wenn es den Kultfilm der Szene gibt, dann ist es THE CROW von 1994. Er ist wohl deshalb so markant, weil neben dem Soundtrack von The Cure und Nine Inch Nails und dem Make Up und Kostüm der Figur Eric Draven vor allem der tragische Tod von Hauptdarsteller Brandon Lee eine geradezu morbide, schwarze Ironie ist. Neben Merchandisingartikeln rund um THE CROW und Schmuck & Kostüme aus HERR DER RINGE ist ebenfalls ganz vorn dabei: Jack Skellington aus NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS, dessen Grinsen auf allerlei Taschen, Shirts und Accessoires zu finden ist.

 

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Generell ist es bemerkenswert, wie stark die Filme von Tim Burton von der Szene rezipiert werden. Natürlich sind Burtons Werke düster, schwarzromantisch und auch voller Melancholie. Ob Burton selbst ein Grufti ist, wage ich zu bezweifeln (er hört auch gern Westernhagen). Trotzdem sind die Figuren Lydia aus Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden oder Sweeney Todd heute Blaupausen für Goths in Filmen. Auch THE CORPSE BRIDE, SLEEPY HOLLOW und SWEENEY TODD werden gern während des Wave Gotik Treffens aufgeführt.

 

Einige Jahre lang hing Jörg Buttgereit auf dem Festival herum, um Filme zu verkaufen. Ich denke, auch sein bekanntestes Werk NEKROMANTIK ist ein beliebter Underground-Klassiker. Daneben gibt es aber auch Filme, die direkten musikalischen Bezug zur Szene haben. Einer der Kultfilme in diesem Bereich ist THE HUNGER (Begierde) mit David Bowie, Catherine Deneuve und Susan Saradon, in dessen ersten Szene bereits Peter Murphy von Bauhaus eben jenen Waveklassiker Bela Lugosi´s Dead in einer Disco zum Besten gibt. Zudem haben es einige Bands oder Musiker auch in den Bereich Filmmusik geschafft.

 

 

Peter Murphy (Bauhaus) in THE HUNGER (1983) von Tony Scott

 

Lisa Gerard (GLADIATOR, INSIDER) war bis 1998 Sängerin der Band Dead Can Dance. Nine Inch Nails  haben bereits für David Finchers SIEBEN Songs beigesteuert, bevor Trent Reznor für THE SOCIAL NETWORK oder THE GIRL WITH THE DRAGON TATTOO auch den Score komponierten und einen OSCAR gewann. Auch LAIBACH haben sich musikalisch an IRON SKY vergangen und in THE COLLECTOR wird immerhin Combichrist gespielt. Für WIR SIND DIE NACHT von Dennis Gansel haben Covenant einen gleichnamigen Song beigesteuert. Teile der Filmmusik zu BRAM STOKERS DRACULA von Wojciech Kilar wurden in “Battlefield” von Panzer AG verwurstet, die Logline des Vampirschinkens ist auch Titel eines Klassikers von Apoptygma Berzerk (“Love never dies”).

 

 

Goths in Movies

 

Wojciech Kilar kann zudem stolz behaupten, dass der Titeltrack des Soundtracks “König der letzten Tage” zum gleichnamigen ZDF-Zweiteiler langezeit in dunklen Clubs gespielt wurde. Das ist natürlich kein Zufall, denn inhaltlich stehen sich jene Bands und Filme natürlich näher, als es Blümchen oder die Oberkrainer Heimatbuben tun. Natürlich hat die Musik Einflüsse auf den Film gehabt. Aber ich möchte die Chance dieses Artikels einmal nutzen, um aufzuzeigen, wie stark auch der Film die Musik der schwarzen Szene beeinflusst hat.

 

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Als ich Anfang der Neunziger Jahre in die Gefilde von EBM und Dark Wave eintrat und in diversen alternativen Schuppen abhing, stachelte das ein oder andere Musikwerk auch meine inzwischen große Filmleidenschaft an. Woran lags? Besonders im Elektrobereich wurden früher wie heute Filmsamples benutzt, um neben dem Text eine weitere Ebene in einem Song zu etablieren oder Text oder Musik ironisch zu brechen. Oder einfach nur, weil´s geil ist! Es gibt Künstler, die haben aus dem Samplen von Filmonlinern, Voice Overs oder Dialogfetzen grandiose Klangkonstrukte erschaffen. Jemand, der das perfektioniert hat, ist Bryan Erickson von VELVET ACID CHRIST aus den USA, die in einzigartiger Perfektion Film und Musik vereinen. Doch ich möchte ein anderes musikalisches Projekt näher beleuchten, welches diese hohe Kunst kongenial beherrscht.

 

 

Meisterwerke der Samplekunst: WUMPSCUT: MFAST – EMBRYODEAD – BUNKERTOR 7 – DRIED BLOOD OF GOMORRHA, VELVET ACID CHRIST: FUN WITH KNIVES, CALLING OV THE DEAD, AUTO AGGRESSION: GERÄUSCHINFORMATIK

 

In einem verquarztem Dark Room kroch es in meine Ohren, ein Song mit markanten Zitaten, die mich nicht mehr losließen. Ein Lied, in dem es um Soylent Rot und Soylent Gelb ging, zwei Vollkraftnahrungsmittel. Und das neue, köstliche Soylent Grün, die Wunderkost aus energiereichem Plankton. Ich hörte nur diverse Sample, um Rindfleisch, Züchtung, Ernährung und den Schrei der Verzweiflung am Ende: „Soylent Grün ist Menschenfleisch“. Das war aus einem Film, nur aus welchem, das wusste ich nicht, da war ich noch nicht hin vorgedrungen.

 

Rudy Ratzinger / :WUMPSCUT: / http://www.betondisco.de/

Der Song hieß “Soylent Green” und das Projekt hinter diesem Brachialwerk, welches seine eigene Struktur hatte, eine versessene Verspieltheit und das tatsächlich eine Geschichte erzählte, stammte aus der Feder eines gewissen Rudy Ratzinger, Kopf des Elektro-EBM-Projektes WUMPSCUT. “Soylent Green” war aber keine Einzelerscheinung. Rudy verarbeitete in Songs unter andere Zitatzeilen aus DIE BLECHTROMMEL („…aber der Weihnachtsmann war in Wirklichkeit der Gasmann!“), 12 MONKEYS („Vielleicht gibt es mich nur in deinem Kopf!“) oder DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER („They slaugerting these spring lambs? And you run away?“).

 

Neben brachialer Rhythmik, eingängigen Melodien und verzerrten Vocals waren es vor allem die Filmsamples, die WUMPSCUT so faszinierend machten. In Zeiten ohne Internet auch eine Herausforderung, solche Samples oder Filme zu erkennen. Bis heute ist sich Rudy treu geblieben und in seinen Stücken finden noch häufig Zitate aus ganz unterschiedlichen Filmen Platz, das zum Teil höchst filigran arrangiert (ganze Refrains werden zum Teil gesampelt).

 

 

 

 

Rudy, der Künstler hinter Wumpscut (gerade weil es sich um ein reines Studioprojekt handelt), ist für mich eher ein Geschichtenerzähler mit unanständig viel Humor für die Szene. Früher habe ich mich gefragt, wann mal wieder ein richtiges Konzeptalbum á la Böses Junges Fleisch oder Cannibal Anthems erscheint. Die Wahrheit ist, die neuen Scheiben von Schrekk & Grauss bis Madman Szpital waren Konzeptalben, nur ist ihr Konzept nicht so eindimensional plakativ wie früher Embryodead.

 

Was Rudy Jahr für Jahr mit ironischen und mehrdeutigen Alben auf die Beine stellte und wie er dabei auch gewitzt die Szene hinterfragt (“Homo Gotikus Industrialis”, “You Are A Goth”), ist weit mehr als rhytmisches Stampfen und blechernes Krächzen. Wumpscut hören bedeutet, Klangstrukturen oder Filmsamples zu entdecken oder wieder zu entdecken („Of Course is something wrong with him…“). Ich höre ein Album, speziell ein Konzeptalbum von WUMPSCUT, nicht anders als ich einen Film schaue. Schade dass es dieses Projekt nicht mehr gibt. Aber ich bin stolz, einmal ein Video zu einem WUMPSCUT Song produziert zu haben.

 

 

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Das Samplen von Audiofilmfetzen ist eine kleine Kunstform für sich. Doch es gibt auch Bands oder Künstler, die filmisch noch einen Schritt weiter gehen. Go Film! Die Minimal-Electro-Kultband WELLE:ERDBALL als solche ist ja schon ein Gesamtkunstwerk, ein eigenes, musikalisches Genre irgendwo zwischen frühem NDW, Schlager, Kraftwerk, GEHIRN, 50er Jahre Romantik meets C64, Weltenzahl & Cobaltblaster. Ihre Funksendungen waren schon immer filmisch geprägt, bis hin zu einer Huldigung an die SUPER 8 Kamera und Kintop im Hausgebrauch…für den Wohnkomplex!

 

 

 

 

2008 veröffentlichten Welle:Erdball ihren ersten 80-minütigen Spielfilm OPERATION ZEITSTURM, eine wilde Zeitreisefarce von und mit Honey von Welle:Erdball und natürlich fantastischer Musik. Es gibt einige Bands in diesem Sektor, die sich auch abseits von immer aufwändiger werdenden Musikvideos und Live-DVDs filmisch versucht haben. Neben Goethes Erben oder der Zusammenarbeit von Hubertus Siegert und Einstürzende Neubauten in BERLIN BABYLON gibt es auch wilde Horror-Fantasyschinken wie DARK FLOORS von Lordi oder aktuell IMAGINAERUM von Nightwish. Letzterer ist allerdings patchoulistinkend langweilig, man möge mir verzeihen.

 

 

Dann lieber die wenigen deutschen Filme schauen, die sich zumindest ansatzweise mit Aspekten der schwarzen Szene befassen. Obwohl gerade VERSCHWENDE DEINE JUNGEND ein toller Streifen über die Band DAF ist. Wirklich genial, aber frei erfunden, ist die Mockumentary FRAKTUS um eine Kultband, die nachträglich den Tekkno erfanden. Blixa Bargeld, Stefan Remmler oder Yellow stehen dafür vor der Kamera gerade. Eigentlich ist in dem breiten Feld von Mittelalter, Folk, Dark Wave, Noise, Industrial, Old School EBM, Electro-EBM, Gothic Rock, Batcave, Synthi Pop, Black Metal oder Aggrotech viel Material aus Lebensgefühl, Subkultur, Musikgeschichte und Gesellschaftspolitik, was als Inspiration für spannende Geschichten dienen kann.

 

 

FRAKTUS – DAS LETZTE KAPITEL DER MUSIKGESCHICHTE (2012) von Lars Jessen

 

Denn der Markt hat schon seit längerem auch an dieser Szene Gefallen gefunden. In Horrorfilmen, klar, aber auch in Vorabendserien wie GZSZ tauchen auch immer mal Goths oder Emos auf. Die Modeindustrie verdient nicht schlecht an Klamotten und Accessoires und eine Kommerzialisierung der Szene ist besonders auf dem WGT von Jahr zu Jahr zunehmender zu beobachten. Andererseits, welche Bereiche sind nicht kommerzialisiert? Oder Politisiert (Bruno Kramm (Das Ich) mit PIRATEN-Stand beim WGT!?! What The VAC?)? Mode, Musik, Film, was auch immer. Mir eigentlich ziemlich egal, ich kann jedes Jahr auf dem Wave Gotik Treffen für wenig Geld (vom Kartenpreisirrsinn mal abgesehen) Spaß haben, auch ohne Beutel voller XTRAX-Klamotten aus der Agra zu schleppen. Für mich ist auch beim Schreiben das WGT eine Inspirationsquelle für verschrobene Atmosphären und schräge Charaktere.

 

 

VERSCHWENDE DEINE JUGEND (2003) von Benjamin Quabeck

 

Es müsste mehr Filme über Szeneaspekte oder Bands geben, die es in hiesigen Landen ja in großer Zahl gibt (und die innerhalb der Szene auch interantional bekannt und erfolgreich sind). VERSCHWENDE DEINE JUGEND macht das gar nicht schlecht. Filme waren besonders in diesen musikalischen Gefilden große Inspirationsquellen. Es können sich gern auch Filme vom breiten Spektrum der schwarzen Szene inspirieren lassen.

 

 

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In der Reihe DIE KLEINE GENREFIBEL habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, sämtliche Genre, Subgenre, Mikro- und Nanogenre des Genrefilms vorzustellen. Eine Aufgabe, die mich bis weit nach mein Lebensende beschäftigen wird. Ich lege den Fokus auf Dramaturgie und Buch, werde mich aber auch mit der Inszenierung sowie den jeweils besten Vertretern befassen.

 

Lesen Sie in der nächsten Folge:

 

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2 Comments

  1. Antworten
    Abel Ferrara 23. Mai 2013

    Also “Begierde” von Tony Scott (RIP) ist einfach genial…schön für die Erwähnung…

    ansonsten…bist ja ein Kenner dieser Szene, daher ein sehr guter Informativer Artikel :)

  2. Antworten

    […] Die kleine Genrefibel Teil 5: Wave & Gothic « traumfalter filmwerkstatt | stoffentwicklung… 16. Mai […]

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Christian Hempel | Autor, Dramaturg und Stoffentwickler | Gesslerstraße 4 | 10829 Berlin | +49 172 357 69 25 | info@traumfalter-filmwerkstatt.de