Niemandsland
Script Development I: Der Ort

Verschiedenen Aspekten von Dramaturgie und Storytelling werden unterschiedliche Bedeutungen zugemessen. Das hängt manchmal mit der Struktur der Geschichte zusammen, ob sie „Charakter Driven“ oder „Plot Driven“ ist, also ob die Figuren die Handlung bestimmen oder von der Story „getrieben“ werden. Doch ein Drehbuch hat mehrere Ebenen, Tortenstücke von unterschiedlicher Dicke: Plot, Story, Figuren. Sind das alle Ebenen, die ein Spielfilmdrehbuch beinhaltet? Natürlich nicht.

 

Gibt es da objektive Maßstäbe, wie diese Aspekte zu gewichten sind, oder ist das Blödsinn, weil es sich von Geschichte zu Geschichte anders verhält? Ich möchte gern auf diese einzelnen Tortenstücke näher eingehen, nicht unbedingt in trockener Dramaturgensprache, sondern eher ein wenig reflektierend. Schauen wir uns eine Traverse der Stoffentwicklung mal genauer an, die nicht unbedingt zuerst genannt wird, wenn es um dramaturgische Ebenen im Film geht – den Ort.

 

Der Ort einer Filmgeschichte ist für mich als Autor auch nicht das Erste, was sich manifestiert. Ich gehe bei der Entwicklung von eigenen Stoffen oder Adaptionen eher folgenden Weg. Am Anfang, nach irgendeiner externen Initialzündung, stehen bei mir immer die Figuren, ihre Besonderheiten und ihre tiefsten Sehnsüchte. Dann ist es die Welt, in der die Geschichte spielt. Dann kommt die Story, dann das Genre und erst dann interessiere ich mich für den Begriff Ort. Nun könnte man die Frage stellen, ob der Begriff Welt, den ich an zweiter Stelle einer Stoffentwicklung gesetzt habe, nicht den Ort repräsentiert. Das tut er bei mir aber nicht. In diesem Stadium der Entwicklung muss ich entscheiden, ganz wörtlich, in welcher Welt die noch nicht geformte Geschichte spielen wird.

 

 

Die Reale Welt, die Reale Parallelwelt & die Irrationale Welt

 

Es gibt Geschichten, deren Plot oder deren Figuren im genauen Hier und Jetzt verankert sind, in der Realen Welt. Diese Entscheidung resultiert wohl aus schon aus den Figuren heraus, die noch vor diesem Schritt entstehen. Ganz ehrlich, ich arbeite fast nie in Realen Welten und bin mir auch gar nicht sicher, ob es so etwas in der Fiktion überhaupt gibt (Filmrealität ist Filmrealität, alles andere dokumentarisch). Viel häufiger spielen meine Geschichten in Realen Parallelwelten. Um es vorweg zunehmen, dabei handelt es sich nicht um Fantasywelten. Das wäre die dritte Möglichkeit, Irrationale Welten, die klar von der unsrigen getrennt sind (Mittelerde, Tattoine, Pandora). In diesen Welten habe ich als Autor natürlich die größten Freiheiten. Doch genau aus diesem Grund sind sie für mich nicht so attraktiv. Die interessanteren Welten, in der Geschichten spielen können, sind Reale Parallelwelten.

 

 

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Es ist eine Welt, die der unsrigen gleicht. Streng genommen kann sie auch deckungsgleich zum Hier und Jetzt sein, aber irgendetwas ist doch anders. Meist die Figuren und das, was sie am meisten wollen. Reale Parallelwelten sind auch Wunschwelten. Aber spannend wird es erst, wenn in diesen fast gleichen Welten Dinge passieren, die in der realen Welt eben nicht passieren.  Und das trifft auf eine riesige Zahl von Filmen, insbesondere Genrefilmen zu.

 

 

Es ist eine Welt, in der Untote lebendig werden, eine Welt, in der jemand eine Zeitmaschine erfindet, ein Adolf Hitler den 2. Weltkrieg gewonnen hat oder in der ein zäher Kriminalist einen bestialischen Serienmörder jagt. Eine Welt, in der es egal ist, wann und wo jemand die Fußballweltmeisterschaft gewonnen hat. Eine Welt, wo Würmer und Insekten endlich wieder schmecken!

 

Jede Welt, in der ein Jason Vorhees auftaucht, aber auch in der ein hässliches Entlein zu einem schönen Abschlussballschwan aufblüht, ist eine Reale Parallelwelt. Darüber ließe sich noch stundenlang debattieren, doch geht es hier um etwas anderes, den Ort innerhalb einer Geschichte. Wenn ein Autor seine Figuren gefunden hat, und auch entschieden hat, eine Geschichte in einer Realen Welt oder Parallelwelt oder Irrationalen Welt zu erzählen, dann stellt sich meist die Frage des Plots oder der Story. Sollte die gefunden sein, möglicherweise auch das Genre, ob die Geschichte als Thriller oder Drama erzählt wird, macht man meist den Fehler, sich sofort auf den Storyverlauf zu stürzen.

 

Das ist nicht unbedingt falsch, manchmal resultieren ja bei diesen Überlegungen die Begriffe Ort und Zeit. Doch an Ort und Zeit muss explizit denken, vor allem an die zeitliche Ebene eines Films. Doch eigentlich ist die örtliche Ebene die Schwierigere.

 

 

Die Location im Mittelpunkt der Dramaturgie

 

Gerade beim Genrefilm kommt einem der Ort dramaturgisch ziemlich entgegen. Doch muss man bei dem Begriff Ort zwischen geografischem Bezug und Location unterscheiden. Die Location ist natürlich beim Genrefilm die Wichtigere, denn sie ist viel stärker mit der Geschichte verwoben als beispielsweise eine Unterhaltung zweier Turteltauben an einem Brunnen, in einem Park oder sonst wo. Beim Horrorfilm sind Locations nämlich meist auch Haupthandlungsplatz: das Ferienlager, das Abrisshaus, das neu gekaufte Haus, der Folterkeller, die Höhle, der Fahrstuhl, die Waldhütte. Ob sich die Waldhütte im Erzgebirge oder im Schwarzwald befindet, ist in der Tat für die Story egal. Deswegen stellt sich die Frage nach Stadt, Land, Fluss beim Horrorfilm eher weniger. Aber wie gesagt, nur auf die Story bezogen, nicht auf die Figuren.

 

Ich lese immer wieder Drehbücher, in denen nie ein Ort genannt oder verraten wird. Doch nicht aus stilistischen Gründen, sondern weil dem keine Bedeutung zugemessen wird. Mir ging es da ähnlich, als ich mit dem Schreiben angefangen habe. Ich war sogar ein erklärter Gegner der örtlichen Zuordnung. Es war für meine Geschichten egal, wo genau sie spielen. Ich hab immer frech behauptet, im Film SIEBEN ist die Stadt auch anonym und es funktioniert. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

 

 

Fiktive Städte in realen Parallelwelten – Hill Valley (ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT), Haddonfield (HALLOWEEN) und TWIN PEAKS

 

Bei der Frage nach der Location greift man nämlich schnell darauf zurück, was man selbst aus Filmen kennt. Der Versuch, eine eigene Realität aus der Filmrealität abzubilden, ist im Ergebnis nur einfaches Reproduzieren, was dazu geführt hat, dass es Locations gibt, bei denen eine andere Realitätsebene entstand, die sich immer wieder mit sich selbst multiplizierte, bis sie eine Karikatur ihrer selbst wurde. Das sind vor allem Locations wie DER TATORT und DER OP-SAAL. Das alles zusammen, eine Anonymisierung des Ortes und eine klischeehafte Wiederholung von Filmlocations führt nicht selten dazu, dass auch die Figuren, sagen wir es übertrieben, MANN und FRAU bleiben. Lebendig wird so was selten.

 

Denn der Ort ist in der Geschichte für die Figuren sehr wohl von Bedeutung. Wo kommen sie her, wo sind sie aufgewachsen, wo leben sie, in welchem Umfeld, ihre Sprache, ihr Dialekt, ihre Mentalität und ihre regionale Eigenheit. Ein Drehbuch mit keinerlei Ortsbezug, also nur Stadt oder Stadtrand, Locations wie Neubauviertel und Figuren mit amerikanisierten Namen, wie oft hat ein Autor am Anfang in dieser Art Geschichten entwickelt. Wenn man aber Orte und Figuren lebendig werden lässt, sie betont, durch konkrete Bezüge, entstehen Geschichten mit unverwechselbarem Charakter. BANG BOOM BANG zum Beispiel bezieht gerade daraus sein Flair, weil er eben im Pott, in Unna spielt und die Figuren typische Käuze dieser Region sind.

 

 

 

 

Manche Locations und Orte übernehmen auch doppelte Funktionen. Das wären wie gesagt Begriffe wie STADT oder DORF, was dramaturgisch schon sehr viel vorgibt oder absteckt. Auch hier gibt es Geschichten, die eine genauere Zuordnung nicht benötigen, andere schöpfen aus dem örtlichen Bezug ihre Einzigartigkeit.

 

Natürlich nur so lange, bis der Ort verbrannte Erde ist, filmisch gesehen. Der Horrorfilm URBAN EXPLORER macht das noch ganz richtig, es verwendet Berlin als Sightseeingziel mit Spezialität U-Bahntunnelführung. Weil es eh so wenig deutsche Genrefilme gibt, ist der Schauplatz Berlin noch nicht verbrannt, genauso wie wenig wie in RAMMBOCK, der auch in Berlin spielt. In einer deutschen Liebeskomödie oder Serie allerdings hängt einem der Ort Berlin schon fast zum Halse raus. Nicht wegen der Stadt an sich, sondern weil sie zum Abziehbild und zur reinen Kulisse verkommen ist.

 

 

Angst vor Ortsnamen

 

Wenn man sich nämlich dafür entscheidet, eine Stadt wie Berlin als Schauplatz zu verwenden, dann sollte die Stadt auch schon mitspielen und nicht bloß Hintergrund sein. Beim Schreiben ist das ähnlich, oft wird einfach GROßSTADT oder KLEINSTADT geschrieben. Klar, für einen Horrorfilm bedeutet eine örtliche Zuordnung nicht selten auch den Makel des Uncoolen und Unspannenden. Es ist halt schwer vermittelbar, dass in Wanne-Eickel der Schlitzjoachim umgeht. Manche Orte sind allerdings geradezu prädestiniert für Gruselgeschichten, Heidelberg zum Beispiel. Wie oft wird zudem im Mysteriebereich von alten Legenden berichtet. Das sind meist lokale, regionale Schauergeschichten, aus denen man einen guten Ort für eine Geschichte finden kann.

 

 

Symbol der Wiedererkennung, selten mit Funktion

 

 

Diese Überlegungen führen zu dem Schluss, dass der Ort nur in der Jetztzeit ein wenig problematisch erscheint. Denn im Hier und Jetzt hat sich ein Ort halt immer mit der Wirklichkeit herumzuschlagen. Denn Filme in Realen Parallelwelten offenbaren sich einem nicht sofort wie Irrationale Welten. Deswegen fällt es einem schwer, seinen neusten Slasher örtlich irgendwo einzuordnen. Es sei denn, es handelt sich um ein eigenes Subgenre wie den Camp Slasher.

 

Nicht so schwer fällt einem das, wenn man in Vergangenheit oder Zukunft ausweicht. In der Vergangenheit ruhen in heutigen Langeweileorten oft große Potentiale an Legenden und Story. Im Filmischen ist dann eine Ortschaft wie Ingolstadt plötzlich wieder attraktiv, wenn man den Frankenstein-Mythos im Hinterkopf hat. In der Zukunft ist das sogar noch einfacher. Gerade Science-Fiction-Plots oder Utopien lenken ihren Blick auf zukünftige Metropolen oder aber auf zukünftige Ballungszentren oder verrottete Sozialzonen. Gerade dort ist es ein interessanter und wichtiger Punkt, einen Ort zu benennen und dingfest zu machen.

 

 

Gut verortet und ein Bauwerk als dramaturgisches Ziel in IMMIGRATION GAME (2016) von Krystof Zlatnik

 

 

Nicht selten fragen gerade Produzenten nach, wo genau denn diese oder jene Geschichte spielt, die gerade vor ihm auf dem Tisch liegt. Nicht jeder Terrorfilm in einer verlassenen Industrieanlage muss preisgeben, ob die Story in Jena oder Detmold spielt. Allerdings sollte man keine Angst davor haben, seiner Geschichte örtlich einen Stempel aufzudrücken. Das kann Vieles bereichern.

 

Das kann aber auch zu Problemen führen. Ich zum Beispiel habe eine Coming-Of-Age-Zeitreisegeschichte entwickelt, die zu Teilen im Jahr 1990 und in einer Kleinstadt in Thüringen spielt. Ich bin in einer ähnlichen Kleinstadt aufgewachsen und bezog mich auch bei den Locations auf Dinge aus meiner Erinnerung. Was für mich aber immer ein Problem war, ich erzählte eine Geschichte (in einer Realen Parallelwelt), die ich örtlich festmachen wollte (und musste), aber die ich doch von meiner Person fernhalten wollte, einen gewissen Abstand brauchte. Es ist wohl eher die Frage, ob man in dieser Situation einfach einen Ort erfindet oder sich mit dem Finger auf der Landkarte einen aussucht. Beides ist egal, wichtig ist, dass man bei der Entwerfung von Locations in seinen Erinnerungen bleibt, ganz konkret danach schreibt.

 

 

Manche Locations haben mit der Realität nicht viel zu tun

 

Wenn man Örtliche Bezüge und Locations ernst nimmt, nicht nur als Schauplatz, kann das unglaublich spannend und Phantasie anregend sein. Nehmen wir gerade den Horrorfilm. Ein anonymisierter Ort wird den Zuschauer nicht mehr tangieren als eine Vielzahl von Genrestreifen, in denen irgendwo irgendetwas passiert. Wenn etwas Unvorstellbares wie das Erwachen der Toten in einem bayerischen Dorf passiert, kann das spannender sein.

 

Denn je mehr Ebenen man einbaut, die sich der Realität annähern (und der Ort in einer Geschichte kann ein klares Statement sein), desto mehr kann eine bekannte Geschichte um den X-ten Zombie neue Faccetten gewinnen. Es kann auch im phantastischen Bereich nicht schaden, realistisch zu erzählen.  Ich finde, man sollte mehr rausgehen, beim Schreiben und Entwickeln, Straßen und Ecken ablaufen, Entfernungen messen, wie lang man beispielsweise mit der U-Bahn vom einen Ende der Stadt zur Anderen benötigt. Das schafft ein besseres Verständnis für Ort und Locations. Vor allem bei filmisch Vorgeprägten Locations wie OP-SAAL oder TATORT lieber noch mal selber vorbeischauen…naja, gut, is schwierig. Aber wenigstens keine Tatorte bei CSI abkucken oder so!

 

 

Mehr Enge, mehr Spannung

 

Orte, Locations oder Schauplätze sollten beim Schreiben organisch entstehen, wachsen oder verbunden sein. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Wie oft schreibt man einfach MARTINS WOHNUNG? Wie oft WALD, INDUSTRIEANLAGE, KELLER? Ähnlich wie bei der Zeitlichen Ebene wirkt sich die Örtliche besser auf die Geschichte aus, je dichter sie gestaltet ist.

 

Dutzende verschiedene Locations sind eher kontraproduktiv, vor allem, wenn man sie nur so einsetzt, um mal die optische Langeweile zwischen Dialogbergen zu variieren. Ist im Film SAW die Location ein wichtiger Pfeiler der Spannung und Dramaturgie, wird das in den Fortsetzungen zumeist ins Gegenteil gekehrt. Die präparierten Fallen sind zwar immer noch in alten Industrieanlagen verortet, aber mit der Entscheidung, unzählige Schlachträume auf mehreren Ebenen anzulegen, was obendrein auch noch zu dicken Logikbrüchen führt, hat man viel Spannungspotenial fallen gelassen.

 

 

Ikonische Horrorfilm Häuser

 

 

Über ein genaueres Nachdenken über Ort und Location kann man auch auf Plots kommen (siehe DAS DIE HARD PRINZIP). Besonders beim Horrorfilm kann eine spezielle, neue Location einen alten Plot durchaus noch einmal attraktiv machen. Nicht immer nur Hochhaus, alte Klinik, Tiefgarage oder Waldhütte. Warum nicht mal Tierheim, Großbaustelle oder Zirkuszelt? Weil die Produzenten eher kleinere, bezahlbarere Locations bevorzugen. Ist ein Argument, ok, aber als Autor sich von vorn herein beschränken oder verschließen? Irgendwie auch doof.

 

In einem Drehbuch einen Ort filmisch zu anonymisieren, kann dem Stoff größeres, internationales Potential geben. Aber dann wird immer nur wieder das herauskommen, was man schon X-mal auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm gesehen hat. Mut im Umgang mit Genrestoffen kann man auch zeigen, in dem man sich im Bereich Ort klar festlegt. Wenn das begründet und es mit der Story oder den Figuren verwoben ist, wertet das eine Geschichte ganz klar auf, wird originär und somit interessant. Mehr Mut zum Ort, mehr Flexibilität mit Locations und einen Schritt weg von der filmischen Prägung von Standardschauplätzen sind Möglichkeiten im Stoffentwicklungsprozess, eine Geschichte lebendiger werden zu lassen.

 

 

7 Comments

  1. Antworten
    Markus 23. Mai 2013

    Die Gefahr, Orte konkret zu benennen bzw. diese auch bildhaft darzustellen, stellt sich wunderbar in Filmen wie “Lola rennt” oder “Unknown Identity” dar, bei der es (ortskundigen Berlinern) große Kopfschmerzen bereitet, wie Kilometer Wegstrecke innerhalb unwirklich kürzester Zeit überwunden werden. Im Endeffekt interessiert’s zwar niemanden, ist aber jedes Mal amüsant zu beobachten.

    Was ich störend empfinde, ist die desöfteren klischeehaft bedingte Darstellungen der jeweiligen Stadt – dein Visual mit Paris finde ich daher sehr treffend. Immer sieht man einen Berliner Fernsehturm, Kölner Dom, Eiffelturm oder Zwiebeltürme – dabei ist es mE viel spannender, die Stadt in seinen typischen Facetten zu erleben, wie es bspw. gut in “La Haine” zu beobachten war.

  2. Antworten
    Christian 24. Mai 2013

    Ha! Ich erinnere mich an DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG, wo ein CIA-Agent gefragt hat, wie lang man vom Alexanderplatz zum Kudamm braucht, per Auto. Irgendeiner hat im darauf geantwortet: “Zirka Fünf Minuten!” Dabei sollte grade ein Geheimdienst sowas eigentlich besser wissen. Egal!

  3. Antworten

    […] anderen Filmen zurück. Dabei entsteht die Kopie einer Kopie. Lebendig wird so etwas selten (siehe NIEMANDSLAND). Wenn man es also nicht sowieso tut und aus sich aus diesem Fundus bedienen kann, raus beim […]

  4. Antworten

    […] ersten Script Development Artikel NIEMANDSLAND ging es um die Behandlung des Ortes im filmischen Kontext. Der Ort ist einerseits geographischer […]

  5. Antworten

    […] Themen rund um Stoffentwicklung, Drehbuchtheorien und Drehbuchpraxen, mal ganz konkret, wenn es um Ort und Zeit geht, mal verschwurbelt und verkopft, wenn es um Inspiration geht. Wo aber positioniert […]

  6. Antworten

    […] von allerlei Seiten genähert. Es gibt Geschichten und Plots in unterschiedlichsten Zeiträumen und Lokalitäten, Figuren und deren Hinter- wie Beweggründe, Berufe und Berufungen, Dialoge, darüber hinaus Tools […]

  7. Antworten

    […] Berufsumständen kann eine Geschichte resultieren. Was dabei auch resultiert, sind andere Figuren, Schauplatz und zeitliche Aspekte. Hat man einen solchen Kern, geht vieles leichter von der Hand als in einer […]

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Christian Hempel | Autor, Dramaturg und Stoffentwickler | Gesslerstraße 4 | 10829 Berlin | +49 172 357 69 25 | info@traumfalter-filmwerkstatt.de