R.I.P. VHS

Ich hab da ein kleines Zimmerlein, eine Abstellkammer, Besenraum, wir in unserer Gegend sagen dazu Kabuff. Dort lagert allerlei Zeug, Wäscheständer, Staubsauger, Putzmittel und Werkzeugkasten, na ja, all die Dinge eben, die ein Autor so täglich braucht. Ich kuck da nich mehr sonderlich rein, das sind eher so mechanische Griffe. Vor kurzem aber hielt ich mit der Flasche Weißer Propper einmal inne und sah zur Decke des schmalen Kämmerleins hinauf. Ich hatte es fast verdrängt. Dort, wo sicher der Swiffer und der Abflusspömpel Gute Nacht sagen, lagerte ja seit Jahren noch etwas anderes. Ein Relikt aus ferner Zeit. Brav aufgereiht in selbst gezimmerten Baumarktregalen, zweireihig, exakte Beschriftung, heraus gebrochene Überspielschutzklappe – die VHS-Kassette.

 

So hab ich mir das in meiner Jugend vorgestellt: Der Videogiftschrank lebt!

Richtig, die besaß ich ja immer noch, meine Videosammlung, zumindest einen Teil davon, der Rest lagert glaube ich immer noch bei meinen Eltern in der Bodenkammer. Diese Auswahl jedoch, gute 800 Stück, habe ich seinerzeit mit nach Berlin geschleppt. Videosammlung, meine Fresse, was für ein nostalgisches Wort. Heißt ja auch noch Videothek und nicht Diskothek. Aber als ich da wieder diese alten Schinken in den Händen hielt, auch einen guten Stoß Originalkassetten und Raritäten, da wurde mir wieder warm um die Pumpe. Was waren das für schöne Zeiten, Du und Ich, liebe VHS-Kassette. Was haben wir für Dinger durch. Jetzt musst du hier deine alten Tage zwischen Putzlappen und Weberknechten verbringen. Aber gib ruhig zu, so haben wir uns das früher vorgestellt, so ein Videogiftschrank, so ´ne Kammer. Hat was Schmuddeliges. So denke ich für eine kurze Weile an meine persönliche Beziehung mit der Videokassette zurück, die voller irrer Anekdoten ist.

 

 

 

Blühende Magnetbandlandschaften

In den 80er Jahren war ich Fernseh- und Kinojunkie. Ich weiß es gar nicht mehr, aber ich kann mich nicht erinnern, vor 1989 groß was vom Medium Video vernommen zu haben. Nach dem Mauerfall im Herbst 1989 dauerte es aber kaum ein halbes Jahr, und die ersten Videotheken eröffneten ihre Pforten. Die Videothek, die in meiner Heimatstadt aufmachte, lag ebenfalls einen Steinschlag weit entfernt, wie das Kino (das muss nachträglich betrachtet irgendeinen quantenphysikalischen Zusammenhang haben). In einer ehemaligen Bäckerei. Genauso war das damals, da haben Buden eröffnet, da kann man heute nur noch mit dem Kopf schütteln.

 

In alten Garagen, da wurde das Garagentor aufgeschoben und dahinter lagen Stapelweise Videos übereinander. So ging das los. Irgendwann Anfang 1990 stand dann so ein Ding auch bei uns, meinem Vater sei Dank! Videorekorder. Zum Aufnehmen. Aber vorrangig erstmal zum Abspielen. Und dann wurden Filme herangeschafft, mein Vater erfüllte alle Anfragen, die sich mir aus der Lektüre von BRAVO, POPCORN oder POP ROCKY in Sachen Film auftaten. Kein Witz, die ersten Videofilme, die ich sah, waren FIRST BLOOD – RAMBO, POLTERGEIST 2 und THE GATE – DIE UNTERIRDISCHEN. „Wenn du einen Garten hast, dann grabe nicht zu tief!“ war die Logline auf dem Videocover, hab ich mir sagen lassen. Was glaubt ihr, wie das gezogen hat damals.

 

Ein paar verstaubte Raritäten wie die Freddy-Fersehserie sucht man auf DVD vergeblich

 

Ab da an wurden täglich Filme geschaut. Naja, und Hausaufgaben gemacht. Ich und ein Kumpel von mir durften dann auch schon in minderjährigem Alter die Videothekenregale durchstöbern. Obwohl, durchstöbern triffts nicht ganz, wir wurden damals durch die Regale geschleift und man drückte und diesen, diesen und diesen Film in die Hand. „Krasse Ware, müsst ihr Kucken!“. Da waren wir Dreizehn, Vierzehn.

 

 

Zuhause wurde natürlich auch jeder Film im Fernsehen mitgeschnitten, was das Zeug hielt. Schon damals entwickelte ich eine gewisse Professur in dieser Angelegenheit. Ich schnitt Werbung gekonnt heraus, in dem ich, wenn beispielsweise diese dämlichen SAT1-Bälle fielen, erst 3 Sekunden später den Pauseknopf betätigte, wissend, dass der Rekorder ca. 3 Sekunden zurückspulte, wenn die Aufnahme wieder startete. Ich habe die komplette Serie TWIN PEAKS mitgeschnitten und editiert, die Aufnahmen übertreffen sogar die deutschen DVDs, denn meine sind immerhin in Stereo.

 

Aber natürlich wurmte es mich, die Videothekenware nicht zuhause im Videoschrank (neues Wort ab 1990) zu haben. Also wurde am Wochenende ein zweiter Player ausgeliehen, und teilweise eine ganze Zehnerbox an Filmen, die gabs dann vergünstigt. Ich glaube, ein Video auszuleihen hat vor der Währungsumstellung im Juni 1990 Acht DDR-Mark gekostet. Ich will gar nicht nachrechnen. Auf jeden Fall wurden dann am Wochenende wilde Überspielsessions abgehalten. Darf man das jetzt überhaupt noch sagen? Damals hatten wir natürlich mächtig Bammel, aber mehr davor, durch Unerfahrenheit das Videothekenband zu löschen. Wir haben uns das früher auch schon mit „Sicherungskopie“ schöngeredet. Aber der Fortschritt war ja nicht aufzuhalten und es wurde eigentlich immer schwieriger.

 

Macro 2000, Stereorekorder & Mono-Surroundboxen

 

Das Werkzeug schlechthin: der MACRO 2000

Die erste Sache war die des Kopierschutzes. Dieser hinterhältige Vogel war nämlich clever, man bemerkte ihn erst hinterher, wenn man die Kopie noch mal anschauen wollte. Störstreifen und Farbverwacklungen waren das Ergebnis. Damals gab es spezielle Kopierschutzfilter, Stabilizer, die das Störsignal herausfilterten und sogar noch das Bild verbesserten. So ein Ding hatte ich natürlich auch (da is alle 4 Wochen das Netzteil durchgebrannt, Schießteil). Der krasseste Kopierschutz kam von Disney, dort war selbst in der stärksten Einstellung nix zu machen.

 

Viel gravierender war dann folgendes Problem. Natürlich hatte ich mir dann wenige Zeit später auch meine erste Dolby Surround Anlage gekauft. Mit fetten Aktivsubwoofer, ´ner kraftvollen Center und glasklaren Surroundboxen. Erste Enttäuschung: Aus den Surroundboxen kam nur Mono-Ton, was haben wir uns den Mund fusselig geredet. Aber Surround war fett, nur musste nun auch ein STEREO-Rekorder her. Die waren teurer. Wenn man dann zudem seine „Sicherheitskopie“ auch in Stereo haben wollte, musste man natürlich 2 Stereogeräte besitzen. Bis das Wunschequipment endlich zusammen war, verging schon ein ganzes Weilchen.

 

 

Tim Burton, John Woo & der letzte Videoschuppen

Dann aber konnte der Videoleidenschaft grenzenlos gefrönt werden. Während meiner Lehrzeit im bescheiden-beschaulichem Gera habe ich dann auch einen Mitstreiter gefunden, den Heiko. Im Unterricht haben wir uns gestritten, wer der bessere Regisseur ist, Tim Burton oder John Woo. Danach sind wir durch sämtliche Videotheken gezogen und haben aus finstersten Ecken Kleinode herausgeangelt. Wir haben auch Mädchen gekuckt. Aber immer erst NACH der Videothek!

 

Schon damals, in den frühen Neunzigern, haben wir sehr spezielles Zeug wie DEEP RED von Dario Argento oder RE-ANIMATOR ausgegraben. Da ging es dann aber auch schon los, die Plage mit dem geschnittenen Mist, der uns da angedreht wurde von der Obrigkeit. Wir haben schnell gelernt, wo man die indizierten und verbotenen Streifen erwerben konnte. Auf Flohmärkten, im Kofferraum spezieller Händler. Da wurde echt vorher immer ganz paranoid gekuckt, ob jemand kuckt. Dann ging die Klappe auf und dort lagen sie dann: FREITAG, DER 13. Teil 3 und 4, HALLOWEEN 2, was weiß ich noch alles. 40 DM das Stück damals. Aber ich hab noch schlimmere Sachen gemacht.

 

Um an GESICHTER DES TODES 4,5 und 6 zu kommen, musste ich einen ganzen Tag einem riesigen Holzwurzelquerschnitt glatt hobeln. Sonst hätte der damalige Videothekenbesitzer die Dinger unterm Ladentisch nicht rausgerückt. Macht das erstmal, hobelt mal den ganzen Tag an einer Buche herum und zieht euch dann diese Filme rein. Damals war echt alles bissl deftiger.

 

Beliebte Sammelobjekte: TV-Videodoppel

Aber die schönsten Erinnerungen an das Medium Video habe ich dann durch den neuen Besitzer der Videothek so ab 1995 oder so. Da wurde ich dann auch volljährig und war täglich im Videoladen und habe mir mit dem Inhaber stundenlang den Mund über Filme fusselig geredet. Ich hab dann dort auch gearbeitet, bekam die Zweiteinleger für Videocover, durfte im Lager stöbern, wo auch BETA oder VIDEO2000 Klassiker schlummerten. Über die Jahre sind dann dort tolle Ecken mit Horrorstreifen, Filmen mit Harrison Ford oder Bruce Willis entstanden, durch meine tatkräftige Mithilfe.

 

Was habe ich da für Zeit verbracht. Zwischen dem Videothekeninhaber und mir ist dadurch eine tiefe Freundschaft entstanden. Wir haben filmisch noch ganz andere Dinger durchgemacht, selbst Kurzfilme gedreht, aber das würde jetzt zu weit führen. Wir haben den VCL-Skandal erlebt, die für exklusive Filme wie SIEBEN oder 12 MONKEYS ´ne irre Stange Geld haben wollten, die aber dafür Pressekassetten von Filmen wie STRANGE DAYS verschickten. Als die Videothek dann schloss, konnte ich den Ausverkauf nicht mit ansehen, so sehr sind mir diese Räume ans Herz gewachsen. Auch zu dem lieben Karl-Heinz habe ich leider kaum noch Kontakt, was mich schmerzt. Bin zu selten in der Heimat.

 

Die Leidenschaft für Filme war aber ununterbrochen. Wir sind teilweise bis nach Bayreuth gefahren und waren in einem riesigen Videoschuppen an der Autobahn einkaufen. Auf Flohmärkten habe ich die Dinger Dutzendweise nach Hause geschleppt. Das erste Mal JURASSIC PARK über die Surround-Anlage hören – unbezahlbar. Durch meine Arbeit in der Videothek kam ich auch mit Beschlagnahmungen in Berührung. In meiner Zeit war glaube ich RITTER DER DÄMONEN dran. Was haben wir gewettert. Aber die schicken INDIZIERTER FILM –Aufkleber vermisse ich irgendwie. Große Videohüllen, den Geruch von Magnetband, das Spulen mit Bleistift in diesem Loch. Dinge, die es nicht mehr geben wird.

 

Der zehnte Stock des DVD-Regals II hat noch Videoboxen im Angebot

Um das Jahr 1999 / 2000 herum erstand ich dann eine PLAYSTATION 2 und meine ersten DVDs waren X-MEN und MAGNOLIA (auch bezeichnend). Aber das Flair war ein anderer. Die Silberlinge haben mich emotional nie so recht gepackt (vielleicht noch der Besuch auf einer DVD-Börse). Aber nix gegen die Erinnerungen an die Videokassette, die man aufschrauben konnte. Mit der man Experimente machen konnte (Kopierschutz? Tauschen wir einfach die Bänder!). Die Zurückgespult abgegeben werden musste.

 

Die Rechnerei, welche zwei Filme genau auf eine 180 Minuten Kassette passen, die Reinigung der Köpfe im Videorekorder mit Ethanol, das Gefühl, in einer Videothek in einem Kleckerdorf die ungeschnittene Fassung von DAS BÖSE zu finden. All das lässt einen schwermütig einatmen, wenn man da so in der Abstellkammer rum steht.

 

Wohin jetzt damit? Für Videos gibs keinen Pfennig mehr. Zum Wegschmeißen sind die mir aber viel zu schade. Da ist sogar Zeug dabei, was ich gern auf DVD hätte, was es aber einfach nicht gibt (zum Beispiel die ANTHONY Teile). Und man kann doch immer so schön in launige Erinnerungen zurückfallen, wenn man die Regale durchstöbert. Dann bleibt halt da, ihr süßen Bänder, ihr schnuckeligen Kassetten. Der Onkel schmeißt euch nich weg, neeeeee! Nur abspielen kann ich euch nicht mehr, der Rekorder, wisst schon…Bandsalat. Vielleicht aber kommt die Zeit, in der die VHS Kassette ihr Comeback erlebt. Dann sind wir wieder vorne mit dabei. Bis dahin hoffe ich, dass SIDOLIN-Dampf keine Auswirkungen auf die Chemie der Magnetbänder hat. Haltet Durch.

 

Euer größter Fan!

 

15 Comments

  1. Antworten
    Airborne 5. Mai 2013

    Die Videos solltest du wirklich behalten. Ich selbst hatte ein kleine bescheidene Sammlung von etwa 200 Exemplaren und habe die 2000 alle verscherbelt. Jetzt wo sich 4/8K anbahnt, werde ich meine DVD’s auf keinen Fall verkaufen. Anschauen kann man die sich ja noch immer.

    So gerne ich Videokasetten auch mag, aber ich habe es immer gehasst sie zurückzuspulen. Fakt ist aber auch, viele VHS-Cover waren richtige Kunstwerke, vor allem im Bereich der Action- und Horrorfilme. Heute sieht man nur noch Einheitsbrei.
    Ein weiterer Nachteil der VHS war das im Vergleich zur DVD/BD zu breite Format. Das hat viel Platz weggenommen.
    Trotzdem, die positiven Erinnerungen an VHS-Zeiten überwiegen.

  2. Antworten
    Abel Ferrara (Heiko) 5. Mai 2013

    Ja mein Freund…mir kommen beim Lesen diesen Artikels fast die Tränen, wie schön die alte Zeit war und wie schön du sie beschreibst ist schon traumhaft rührend…:) …Filmleidenschaft war eben früher doch noch anderster wie heute finde ich…und der Geruch der Videokassette und das austauschen von Mono und Steroband waren irgendwie einzigartige Momente des Glücks…

    Ich danke dir für die schöne Zeit….das muss ich einfach mal sagen…ne Menge ist hängengeblieben und wir sind unserer Sache immer treu geblieben und das macht mich (auch als älterer und Oldschooler) stolz…
    :) :)

  3. Antworten
    rikenbaker 5. Mai 2013

    @Airborne: Natürlich behalt ich die Dinger! Allein schon um den späteren Generationen große Augen zu machen durch das Aufschnippen der Bandschutzklappe! Hast aber Recht, in ein DVD-Regal passt schon mehr rein. Trotzdem, wie du schon richtig sagtest, VHS-Hüllen sind eine wahre Kunst. Tolles Ding zum Beispiel NEEDFUL THINGS mit Reliefprägung!

    @Abel: Und ich danke Dir, dass du in dieser grauen Zeit da warst und die selbe Leidenschaft fröhntest. Das wäre echt langweilig geworden ohne Dich in Gera. Ich bin nur etwas verwirrt beim Durchstöbern des Kabuffs, weder das VCL TANZ DER TEUFEL Tape noch die original Constantine Kassette von CONAN, DER BARBAR waren auffindbar. Müssen wohl noch in Thüringen sein. Bis dahin!

  4. Antworten
    Mad Paddy 6. Mai 2013

    Den schönen Star Wars 3-Fach Schuber in Schwarz/Gold besaß ich auch. Leider hab ich den zusammen mit dem ganzen Rest verschachert. Bereue es noch immer.

    Erwähnenswert wäre vllt. noch die Tatsache dass man so ein Video auch kaputt gucken konnte. Hab ich mit “Meine teuflischen Nachbarn” geschafft. Nicht die Kaufversion sondern aufgenommen. Hab den fast wöchentlich geschaut. Über 1-2 Jahre! Irgendwann war er hin. Ein Arbeitskollege sollte mir später seine aufgenommene Kassette schenken. Und dann das: Da wo bei mir die Werbeunterbrechung anstand lief das Band bei ihm weiter! Eine komplett neue, kleine Szene eröffnete sich mir! Und ich strahlte for Freude! So schön war das.

    • Antworten
      rikenbaker 7. Mai 2013

      Noch verwirrender finde ich allerdings, dass man sich noch Jahrzehnte an die Werbeschnittstellen in TV-Aufnahmen erinnern kann. Wenn ich mal den ein oder anderen Film wieder anschauen, kann ich immer noch ausmachen, an welcher Stelle damals SAT1-Bälle fielen oder die PRO7-Sieben ins Bild mäandrierte. Seltsam, was sich da so alles einbrennt.

  5. Antworten
    Markus 8. Mai 2013


    Kommt also bald wieder in Mode.

    • Antworten
      rikenbaker 9. Mai 2013

      Na Fantastisch! Natürlich muss man in diesem Zusammenhang auch den Film VHS erwähnen, den ich ziemlich cool finde. Bald gibts auch die Fortsetzung SVHS und später dann hoffentlich VIDEO 2000 – DIE RÜCKKEHR & MY BLOODY BETAMAX 1D!

  6. Antworten

    […] 1989 und dem Beginnen des VHS-Zeitalters war dann Spock und Kirk genauso in meiner Videosammlung integriert wie sämtlicher anderer Schmonz. […]

  7. Antworten

    […] das wusste der Batmanfan auch in der DDR. Batman von 1989 war dann auch nach der Wende eine meiner ersten Videoerfahrungen. Ich kann mich erinnern, dass es genau der Batman war, den ich mir in meiner recht lebhaften […]

  8. Antworten

    […] das, was ich auf meinem Blog auch mache oder machen will. Wer meine Kolumnen über meinen Videoschrank oder meine Retro-Reviews kennt, weiß, dass das kein bloßes Werbegeplapper ist. Es ist beruhigend […]

  9. Antworten

    […] als so mancher umworbener Blockbuster. Solche Direct-to-Disc-Filme gab es bereits in der goldenen VHS-Zeit, ich erinnere mich an GEGEN DIE ZEIT mit Johnny Depp, später dann BRONSON mit Tom Hardy oder […]

  10. Antworten

    […] das wusste der Batmanfan auch in der DDR. Batman von 1989 war dann auch nach der Wende eine meiner ersten Videoerfahrungen. Ich kann mich erinnern, dass es genau der Batman war, den ich mir in meiner recht lebhaften […]

  11. Antworten

    […] Trieb und ich wünsche mir noch das ein oder andere Tape zurück. Das würde dann allerdings in der Abstellkammer landen, also was soll’s. Aber so rein von der Ästhetik bin ich nach wie vor großer Fan von […]

  12. Antworten

    […] das Mediabook von Capelight ein echtes Schmuckstück dar und das alte JPV AUSTRIA-Tape darf nun im Videoschrank endgültig in Rente gehen. Hab mir die blu-ray in fantastischer Bildqualität angesehen. […]

  13. Antworten

    […] der Welt des Films ist nicht alles von Dauer. Super 8, VHS-Kassette, Laserdisc, Aushangfotos, Kopierschutzdecoder, der Softsexfilm, ganze Subgenres kommen und gehen, […]

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