Die kleine Genrefibel Teil 34: Viva España

Eine neue Genrefibel erblickt das fahle Licht der Schutzlaterne, inzwischen sind wir bei Teil 34 angekommen, wer hätte das gedacht? Doch anstatt brav und alphabetisch einzelne Subgenres abzuklappern, blicken wir in der Kleinen Genrefibel auch immer mal über den Tellerrand drüber oder unten drunter durch. Filme zu schachteln, zu ordnen, zu systematisieren, das kann man aus verschiedenen Richtungen. Heute wollen wir mal wieder eine andere einschlagen, doch ganz neu ist das nicht. Bereits in den Folgen 22 und 31 war die Betrachtung der Materie nicht nur vom Genre abhängig, sondern auch länderbezogen. Franko-Belgische Comicverfilmungen und japanische Animefilme sind aber nur ein Teil einer nationalen Filmausprägung. Inhaltlich wie stilistisch kann es sehr spannend sein, Filmschaffen länderspezifisch zu fokussieren. Das wollen wir von nun ab in unregelmäßigen Abständen tun und den Anfang unserer kleinen Weltreise macht das faszinierende Filmland Spanien.

 

Während mich franko-belgische Comicverfilmungen bereits in meiner Kindheit begleiteten, kann ich nicht sagen, dass ich in meinen Jugendjahren bewusst das spanische Kino antizipiert habe. Erst gegen Ende der neunziger Jahre wurde ich auf spanische Filmkost aufmerksam, auf Pedro Almódovar und auf Filme wie LOS SIN NOMBRE (THE NAMELESS) oder DARKNESS von Jaume Balagueró.

 

 

 

 

Was ich seiner Zeit nicht wusste war, dass der spanische Genreoutput einer ziemlich interessanten gesellschaftspolitischen Evolution entsprang. Das ist auch das faszinierendste an Filmgeschichte überhaupt, wie beeinflusste Politik, Wirtschaft und Kultur den Film eines bestimmten Landes und umgekehrt. Der Geschichte Spaniens und des spanischen Films hat Parallelen zu unserer deutschen Geschichte. Genretechnisch allerdings ist Spaniens Film daran erstarkt. Warum das so ist, wollen wir uns mal anschauen.

 

 

historia de la cinematografía

1895 fand in Barcelona die erste Filmausstellung statt und führte zu einer magischen Liebe zu dem jungen Medium. Nachdem auch die Filmpioniere Auguste und Louis Lumière Filme in Madrid und Barcelona vorführten, entwickelte sich vor allem Barcelona zum Mekka der jungen spanischen Filmindustrie.

 

Der erste Film Spaniens war EXIT OF THE TWELVE O’CLOCK MASS FROM THE CHURCH OF EL PILAR DE ZARAGOZA von Eduardo Jimeno Correas, der erste Spielfilm BRAWL IN A CAFE von Fructuós Gelabert erblickte 1897 das Licht der Leinwand.

 

In Barcelona entstanden eine Vielzahl von Stummfilmstudios, in den zwanziger Jahren aber verlagerten sich spanische Filmproduktionen von Barcelona nach Madrid. In den zwanziger Jahren war es dann vorrangig der spanische Regisseur Luis Buñuel, der inspiriert durch expressionistische Werke von Murnau, Lang oder Eisenstein begann, Filme zu drehen.

 

LAS HURDES (BROTLOSE ERDE, 1932) von Louis Buñuel

Späte Rückkehr nach Spanien mit VIRIDIANA (1961) von Louis Buñuel

 

Obwohl Buñuel der wohl bekannteste spanische Regisseur ist, realisierte er seine wichtigsten Filme wie DER ANDALUSISCHE HUND, zusammen mit Salvadore Dali, im Ausland, Buñuel drehte in Frankreich, in den Staaten und Mexico. Der Grund dafür waren politische Veränderungen in Spanien, die 1936 in den spanischen Bürgerkrieg mündeten, in dem sich die demokratische, nationale Volksfront und Putschisten unter der Führung von Genreal Franscico Franco gegenüberstanden. Nach dem spanischen Bürgerkrieg kam Franco an die Macht und regierte Spanien bis zu seinem Tod 1975 diktatorisch, was auch Auswirkungen auf die spanische Filmindustrie hatte.

 

Esperpento gegen Franquismus

Wirtschaftlich war es in den dreißiger Jahren ohnehin nicht gut bestellt um Spaniens Filmindustrie. Hinzu kam eine rigide Zensurpolitik und der Film wurde zunehmend propagandistischer. Die staatliche Subvention des Films und die Zensur bestimmten bis zu Francos Tod die spanische Filmwirtschaft. Geprägt war sie inhaltlich vor allem durch volkstümliche und religiöse Themen, durch Realitätsnähe und Tradition.

 

visual_spain_classics

Auch Werke von Buñuel wurden zensiert oder verboten, viele spanische Filmschaffende gingen ins Exil. Gleichsam entwickelte sich Spanien aber auch zu einem Land, in dem geringe Produktionskosten andere Filmhersteller anlockte. So entwickelten sich zahlreiche internationale Koproduktionen mit Spanien, vorrangig mit anderen spanischsprachigen Ländern wie Mexico, Argentinien, Chile, Ecuador und andere, während rein spanische Produktionen oft schmal budgetiert waren und staatlich bezuschusst werden mussten.

 

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs geriet Spanien in wirtschaftliche Isolation. National beherrschte die Zensur das Filmschaffen, auch importierte Filme aus dem Ausland waren von Einfuhrlizenzen und Neusynchronisation betroffen, die häufig alles Kritische wegretuschierten. Im Vordergrund standen traditionelle Themen, Religion, Folklore, bis es zu einem Umbruch in den fünfziger und sechziger Jahren kam. Auf den zensurbehafteten Realismus folgte der spanische Neorealismus, der es unter versteckter Hand schaffte, die Zensur zeitweilen zu umgehen.

 

 

 

 

Der wichtigste Wegbereiter für den neuen spanischen Film war WILLKOMMEN MR. MARSHALL aus dem Jahr 1952 von Luis García Berlanga. Er parodierte das Eintreffen einer amerikanischen Kommission zur Umsetzung des Marshall-Plans von 1948 und wurde ein regelrechter Kassenschlager. Regisseur Luis García Berlanga gilt als der erste, der den spanischen Film von Propaganda und Unwirtschaftlichkeit befreite, zumindest im Rahmen der damaligen Möglichkeiten. Doch der Stein ward angestoßen und die Entwicklung ließ sich kaum mehr aufhalten.

 

Luis Buñuel (LAS HURDES), Bigas Luna (JAMON JAMON), José Luis García (BELLE EPOQUE), Carlos Saura (EL SUR), Pedro Alódovar (ALLES ÜBER MEINE MUTTER), Julio Médem (DIE LIEBENDEN DES POLARKREISES), Álex de la Iglesia (PERDITA DURANGO), Alejandro Amenábar (ABRE LOS OJOS)

Ab den fünfziger Jahren hielten neue stilistische Elemente Einzug in den spanischen Film, der sich vorrangig durch Realitätsnähe definierte. Ein Einfluss war der des “esperpento”, einer literarischen Stilistik, begründet durch den Autor Ramón María del Valle-Inclán, und er brachte satirische, parodistische und ironische Elemente in den spanischen Film, die nicht selten als Kritik am Franco-Regime galten und zensiert wurden. Einer der wichtigsten spanischen Regisseure, der sich gegen das diktatorische System auflehnte, war Carlos Saura. Er verstand es gewieft, den “esperpento” in seinen Filmen so zu biegen, dass er eher unterschwellig Wirkung entfaltete und somit als antifranquistische Kunst an mancher Zensur vorbeischrammte. Trotzdem waren alle Regisseure in der Franco-Ära im Ausland wesentlich bekannter als in Spanien selbst. Ein wirklicher Wandel sollte sich erst ab 1975 einstellen, nach Francos Tod.

 

 

 

Movida Madrileña

Das Ende der Franco-Diktatur machte 1975 den Weg frei für ein demokratisches Spanien. Franco selbst führte noch die Monarchie wieder ein, ohne jedoch einen König zu benennen. Nach dessen Tod stieg Juan Carlos I. den Thron und beendete die Filmzensur per Dekret. Spanien wurde zur Demokratie, der politische, wirtschaftliche und kulturelle Verfall des Landes wich einem mutigen Neuanfang, der auch den spanischen Film grundlegend veränderte. Die spanische Kulturrevolution, die “Movida Madrileña” führte zu neuen Freiheiten für das spanische Volk, was sich auch filmisch abbildete.

 

Penelope Cruz in VOLVER von Pedro Almódovar

Der spanische Film fußt stark in dessen politischer Geschichte. Spanien, einst von Römern, Westgoten, Mauren überrannt, das Land der Seefahrer und Entdecker, der spanische Erbfolgekrieg, die politische und wirtschaftliche Isolation zu Zeiten des Franco-Regimes, Demokratie und Monarchie, NATO-Beitritt, EU-Beitritt bis zur Finanzkrise, der spanische Film hatte viele Themen, die durch Diktatur und Zensur für Filmemacher schwer umsetzbar waren.

 

Umso mehr erblühte Spanien als Filmland ab den achtziger Jahren, was auch einem weniger qualitativem Fernsehen in Spanien verschuldet war. Aber vorrangig waren es die jungen Wilden, die sich anschickten, dem spanischen Film neue Denkweisen und Wege zu öffnen. Nicht nur durch internationale Koproduktionen, noch immer war es für andere Länder wirtschaftlich interessant, in Spanien zu drehen, auch durch internationale Anerkennung des spanischen Films wurden neue Türen geöffnet.

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Der bekannteste neue junge Wilde des spanischen Films war Pedro Almodóvar, der im Jahr 2000 für ALLES ÜBER MEINE MUTTER sowohl OSCAR als auch Golden Globe gewann. Almodóvar lebte in seinen Filme all das aus, was unter Franco verboten und vor der Movida Madrileña undenkbar war. Seine Filme sind schrill, extrovertiert, hedonistisch, voller Liebe für Freiheit und Vielfalt. Man muss aber auch sagen, das neue, bunte Filmland Spanien tat sich in Politik und Film auch schwer mit der Aufarbeitung des Franquismus und tut es heute noch. Von der Kulturrevolution und dem Verlangen nach Freiheit und Farbe sollte es noch zwei Jahrzehnte andauern, bis sich Spanien auch filmisch mit den dunklen Kapiteln seiner Geschichte befasste.

 

 

Die Rückkehr der Phantastik

Dieser Wandel war Ende der neunziger Jahre spürbar, als der spanische Genrefilm eine direkte Antwort auf viele Fragen lieferte, die bis heute das Land spaltet. Der spanische Bürgerkrieg und die Jahre der Franco-Diktatur, sie konnte nicht nur durch Folklore und Jubel aufgearbeitet werden. Die dunklen Kapitel der Geschichte Spaniens waren und sind ein Motor des Genrefilms, mit dem sich die Nachfolger von Almodóvar auseinandersetzten, etwas, was in Deutschland bislang nicht wirklich gelang.

 

 

Genrepapst Álex de la Iglesia am Set von WITCHING & BITCHING

 

 

Der spanische Genrefilm thematisiert Einzelschicksale, er überwand aber auch den politisch oktroyierten Realismus hin zu einer Beschäftigung mit dem Phantastischen. Was Jahrzehnte lang verboten und zensiert war, wurde nun zum Schlupfloch. Junge Regisseure wie Álex de la Iglesia, Jaume Balagueró oder Alejandro Amenábar fanden einen Weg, Phantastik und Realismus zu vereinen. Interessanterweise gibt es wenig spanische Science-Fiction-Filme, während Horror und Mystery stärker bedient wurden.

 

THE NAMELESS (LOS SIN NOMBRE, 1999) von Jaume Balagueró

Aufarbeitung der Franco-Diktatur in PANS LABYRINTH (2006) von Guilermo del Toro

 

Noch deutlicher kann man das an dem Film PANS LABYRINTH sehen, der sich mit dem spanischen Bürgerkrieg sowie seinen Folgen auseinandersetzt und eine Fantasywelt als Gegengewicht installiert. Fantasy oder Horror, für den spanischen Film waren diese beiden Ausrichtungen mehr als nur Genrespielarten. Horror speist sich aus der Unterdrückung der Diktatur, Fantasy aus dem Wunsch, dieser Realität zu entfliehen. Kaum ein Film verdichtet das so, wie es PANS LABYRINTH vermag. Die spanisch-mexikanische Koproduktion von Regisseur Guliermo del Toro ist nicht nur ein Fantasyfilm, sondern eine Gleichnis auf den Faschismus und wurde 2007 zu Recht mit drei OSCARS ausgezeichnet.

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Doch nicht jeder spanische Genrefilm hat solche direkten Bezüge. Im spanischen Genrefilm ist vieles versteckt und nicht sofort sichtbar. Man spürt diesen Hang zum Fantastischen, zum Mysteriösen auch in anderen Genrewerken. Spanische Horrorfilme und auch Thriller sind eher ruhig inszeniert, entfalten einen erzählerischen Sog und bedienen sich ganz leicht fantastischer Elemente.

visual_spain_mystery

 

Selbst Zombie-Schocker wie REC haben noch einen sehr großen Mystery-Anteil. Generell ist der spanische Genrefilm der Mystery sehr zugetan, hat eine elegische Erzählweise, die einem, wenn man ausschließlich Hollywoodware konsumiert, vielleicht zäh und schwermütig vorkommen kann. Aber genau das macht den spanischen Genrefilm aus, er ist sehr atmosphärisch, eindringlich gespielt, untermalt mit tiefen Klaviertönen und wenig Dialog.

 

 

Die Filme von Jaume Balagueró beispielsweise sind sehr dichte Geistergeschichten, bis er 2007 mit REC einen nicht unerheblichen Einfluss auf den stark von Romero geprägten Zombiefilm auslöste. Doch gegen die Filme Álex de la Iglesia sind die Balaguerós Werke eher mystischer, ruhiger Natur. Álex de la Iglesia, Comiczeichner, Drehbuchautor, Regisseur, zeitweise Präsident der spanischen Filmakademie, gilt als Enfant terrible des spanischen Genrefilms.

 

Iglesia thematisiert in seinen Filmen Gewalt, die Auswirkungen der Diktatur und der gezügelten Sexualität, nur mit wesentlich mehr Drive und Pacing. Auch wenn ich nicht der größte Fan von Iglesia bin, seine Werke sind ein wahrer Trip, nicht selten wird er als Spaniens Tarantino bezeichnet. Mir persönlich liegen eher die ruhigen Werke von Balagueró, Paco Plaza oder Isidro Ortiz, dessen Film SHIVER (ESKALOFRIO) aus dem Jahr 2008 mein Lieblingswerk darstellt.

 

 

 

spain exports

 

 

Heute gilt der spanische Genrefilm neben Genreware aus Frankreich und Skandinavien als die Speerspitze europäischer Phantastik. Spanien wurde ab den neunziger Jahren ein Filmexportland, neben Pedro Almódovar und Alejandro Amenábar machten vor allem spanische Schauspielgrößen wie Antonio Banderas, Penelope Cruz und Jarvier Bardem international Karriere. OSCARS gab es 1983 für VOLVER A EMPEZAR, 1992 für BELLE EPOGUE sowie für DAS MEER IN MIR von Amenábar und für ALLES ÜBER MEINE MUTTER von Almódovar. Der bedeutendere Filmpreis ist aber der GOYA, der spanische OSCAR, der seit 1987 von der Academia de las Artes y las Ciencias Cinematográficas vergeben wird. Die großen spanischen Kassenerfolge wie ABRE LOS OJOS oder REC erhielten US-Remakes, spanische Regisseure wie Juan Antonio Bayona (THE IMPOSSIBLE) oder Jaume Collet-Serra (ORPHAN, UNKNOWN) drehen mit internationalem Fokus und Stars.

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Das alles hat den spanischen Film national aber nicht abgehalten, sich weiterzuentwickeln und sich in Europa zu positionieren. Das kann nicht nur historische und gesellschaftspolitische Gründe haben. Geschichte ist nicht vergleichbar, dennoch gibt es Stadien in der Emanzipation des Landes Spaniens, die der deutschen Geschichte gleicht – Diktatur, Zensur, Revolution. Daraus speist sich der spanische Film, nicht nur Genrezweige.

 

Ich will nicht bei jedem Länderfokus die Frage aufwerfen, warum das in Deutschland so anders ist. Die Antwort kann niemals allein jene sein: “Wir haben schließlich den Krieg angefangen!”. Der spanische Film fand ein Ventil, er schuf Nährboden für junge Filmemacher, die Film in allen Spielarten ausleben konnten und können, trotz großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten.

 

Genre aus Spanien aktuell: DER UNSICHTBARE GAST, SHREWS NEST, EL BAR, NIGHT OF THE VIRGIN

 

Was mich am spanischen Film fesselt, ist seine Selbstverständlichkeit im Umgang mit der Phantastik. Aber diese resultiert auch aus dem Umgang mit der Phantastikfeindlichkeit während der Diktatur, etwas, was deutsche und spanische Geschichte eint. Spanien aber hat sie überwunden, zu einem zentralen Thema des Filmemachens gemacht und ist damit national wie international erfolgreich. Vielleicht öffnet der Fokus Spanien die ein oder andere Möglichkeit der Betrachtung von Gesellschaft und Genre auch in unserem Land.

 

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In der Reihe DIE KLEINE GENREFIBEL habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, sämtliche Genre, Subgenre, Mikro- und Nanogenre des Genrefilms vorzustellen. Eine Aufgabe, die mich bis weit nach mein Lebensende beschäftigen wird. Ich lege den Fokus auf Dramaturgie und Buch, werde mich aber auch mit der Inszenierung sowie den jeweils besten Vertretern befassen.

 

Lesen Sie in der nächsten Folge:

 

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2 Comments

  1. Antworten

    […] NEST ist ein spanischer Mysterie-Thriller, dass ich auf spanische Genreware stehe, ist kein großes Geheimnis. SOME KIND OF HATE, OBSERVANCE und BODY sind mir gänzlich […]nn1

  2. Antworten

    […] Subgenres geackert, sondern auch über den Genretellerrand geblickt, auf thematische Komplexe, Filmnationen und Franchisen. Denn die Welt des bewegten Bildes ist riesig und expandiert unentwegt. Am Anfang […]

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Christian Hempel | Autor, Dramaturg und Stoffentwickler | Gesslerstraße 4 | 10829 Berlin | +49 172 357 69 25 | info@traumfalter-filmwerkstatt.de