Die kleine Genrefibel Teil 16: Flora Mortale

Liebe Genrefreunde und Hobbygärtner, wie bereits in Teil 2 der Kleinen Genrefibel durch die Blume angekündigt, wird sich die heutige Folge mit dem Einfluss von diversen Pflanzen auf die Filmgeschichte beschäftigen. Teile davon wurden ja bereits in Teil 3: Drogenfilme abgehandelt. Der kümmerliche Rest des botanischen Filmgartens allerdings gedeiht mehr schlecht als recht vor sich hin. Allein eine Tagline á la “Horrorschocker um Killerpflanzen” löst eher Belustigung aus als einen Schaudernacken. Warum ist das so? Haben Pflanzen im Filmbereich keine Lobby, bzw. ist mit dem Thema “Floristische Phantastik” kein Blumentopf zu gewinnen?

 

 

 

 

Pflanzen stellen Autoren und Stoffentwickler vor große dramaturgische Hürden, täglich! Denn von einer Rhododendron oder einem gelben Sumpfdotterblümchen geht nun mal keine besonders große Bedrohung aus. Verglichen mit Werwölfen oder Vampiren haben Pflanzen einen entscheidenden Nachteil – sie sind nicht unbedingt die Flinksten. Sogar Romero-Zombies überholen sie in jeder Grünanlage. Die Pflanze selbst kann nichts dafür. Selten haben sie nach Höherem gestrebt, wohl im Bewusstsein, animalisches oder humanes Leben auf Erden überdauern zu können, bis sie eines fernen Tages alles untergraben und überwuchern dürfen, frei von Astverschnitt und Rasenmäherterrorismus. Doch nicht alle Pflanzenarten sind so duldsam, die ein oder andere Spezies legt sich bereits jetzt mit dem Feind Mensch an und macht ihm das Leben zur grünen Hölle.

 

 

“Fütter mich, Seymore!”

 

Der Ursprung feindlich gesinnter Flora in der Phantastik geht im Grunde auf einen Typus zurück, den der fleischfressenden Pflanze. Das ist ja auch naheliegend, Pflanzen, die Fleisch verspeisen, womöglich sogar Menschen verschlingen und langsam verdauen, das beschäftigte Wissenschaftler wie Künstler. Charles Darwin, der alte Rauschebart, fand heraus, dass es tatsächlich insektenfressende Pflanzenarten gibt. Infolgedessen fragte sich einjeder, ob die auch Menschen mampfen. Die Vorstellung war schauerlich. Fleischfressende Pflanzen besitzen Fühler, Saugnäpfe und Klebefallen, aus denen ein Entkommen, zumindest für Insekten, unmöglich erscheint. So sind fleischfressende Pflanzen auch so etwas wie die Stars des winzigen Subgenres.

 

 

LITTLE SHOP OF HORRORS (1986) von Frank Oz

 

Die bekannteste Horrorpflanze der Filmwelt ist Audrey bzw. Audrey 2 aus THE LITTLE SHOP OF HORRORS. Das Original aus dem Jahr 1960 von Roger Corman hieß in Deutschland KLEINER LADEN VOLLER SCHRECKEN und erzählt die Geschichte um eine sprechende, fleischverschlingende Pflanze der Art Venusfliegenfalle, die einen unerbittlichen Blutdurst erleidet, als sich ihr Besitzer am Finger verletzt. Je mehr Blut Audrey vertilgt, desto größer wird sie.

LITTLE SHOP OF HORRORS, das Original (mit dem 23-jährigen Jack Nicholson), das Musical & die Musicalverfilmung.

 

Blutbeschaffungsmaßnahmen für Audrey sind zwar beschwerlich, doch wird Seymore, der Besitzer der Pflanze, auf diese Art auch ein paar überschüssige Leichen los. Der Erfolg des knapp 30.000 $ teuren B-Movies zog ein Musical sowie eine Musicalverfilmung von Frank Oz im Jahr 1986 namens DER KLEINE HORRORLADEN nach sich, mit einer noch größeren und gemeineren Audrey 2.

 

 

ADELE HAT NOCH NICHT ZU ABEND GEGESSEN (1977)

Nicht so bekannt hingegen ist der Film PLEASE DONT EAT MY MOTHER von 1973, der allerdings ein halber Softsexfilm ist. Eine kleine Perle hingegen ist die tschechoslowakische Komödie ADELE HAT NOCH NICHT GEFRÜHSTÜCKT aus dem Jahr 1977, ebenfalls kräftig von LITTLE SHOP OF HORRORS inspiriert.

 

Fleischverspeisende Topfkucker wurden also eher in komödiantischer Art inszeniert. Es scheint so, als sei das Thema nur so zu bewältigen, direkt oder indirekt komisch. Audrey oder Adele sind zwar gefährlich, aber nicht angsteinflößend. Weil das Bedrohungspotential heimischer Gewächse überschaubar ist, verknüpfte man das vor allem in den sechziger Jahren gern mit Science-Fiction-Thematiken. Gemüse aus dem All, das klingt zwar in erster Linie auch grenzdebil, aber wenn man sich mal ansieht, was für amorphe Körperklumpen so durch das Science-Fiction-Genre der fünfziger und sechziger Jahre wandelten, erscheint einem eine außerirdische Zucchini plötzlich gar nicht mehr so abwegig.

 

 

 

Say it with flowers – Give her a triffid

 

Mit diesen harten Worten tu ich aber der Materie ein wenig Unrecht. Denn so hohl wie manche Alienrasse waren die Pflanzeninvasoren gar nicht, die ab und zu im Genrebeet erblühten. Auch sie haben einen direkten Ursprung, und der geht zurück auf den Science-Fiction-Autor John Wyndham, bzw. den Roman “The Day Of The Triffids” aus dem Jahr 1951. Obwohl es von dem Stoff mehrere Verfilmungen und Hörspielfassungen gibt, kennt man John Wyndham wohl eher wegen seines Romans “The Midwich Cuckoos”, der als DAS DORF DER VERDAMMTEN zweimal verfilmt wurde.

 

1962 entwickelten die Triffids erste Zelluloidtriebe, der Film hieß in unseren Breiten BLUMEN DES SCHRECKENS (man halte sich vor Augen, zur besten Flower-Power-Zeit!). Die Geschichte beginnt mit einem Kometenschauer, nachdem fast sämtliche Erdenbewohner erblinden. Es ist der Beginn einer Invasion von intelligenten Pflanzenwesen, die die Herrschaft über den Planteten antreten wollen. Nur wenige Menschen, die der Erblindung entgangen sind, stellen sich gegen die beblätterten Sprösslingen. Das klingt wesentlich trashiger und schräger als es in Wirklichkeit ist. Denn THE DAY OF THE TRIFFIDS ist ob seines ökologiekritischen Subtextes und der ganz interessanten Figuren kein typischer B-Movie dieser Epoche.

 

 

DAY OF THE TRIFFIDS (1962)

 

Es gibt noch zwei Miniserien von 1981 und aus dem Jahr 2009 mit Dougray Scott und Brian Cox, den ich ebenfalls unterhaltsam und spannend finde. Die Bedrohung durch die Riesenpflanzen wird durch den Umstand der weltweiten Erblindung erhöht, was Pflanze und Mensch zu ebenbürtigen Gegnern macht.

 

Im Grunde sind aber Filme wie LITTLE SHOP OF HORRORS, die TRIFFIDS-Verfilmungen oder Meisterwerke der vegetarischen Unterhaltung wie ISLAND OF THE DOOMED oder THE WOMAN EATER dramaturgisch gesehen bloß Filme über Pflanzen, die animalische, außerirdische oder dämonische Eigenschaften in sich vereinen. Aber es gibt auch ein paar Filme, die sich anders mit der Materie Mensch versus Gummibaum befassen. Ein Stoff hat mich bereits als Kind schwer gegruselt, der ganz anders mit pflanzlichem Horror umgeht.

 

 

Teuflischer Sphagnum squarrosum

Ich spreche von der Episode THE LONESOME DEATH OF JORY VERRILL aus der Horroranthologie CREEPSHOW von 1982. Vorweg, als Kind kannte ich den Film gar nicht, aber ich besaß, woher auch immer, eine Comic-Adaption des Films. Das Teil hat mich schwer traumatisiert, neben der Jordy Verrill Episode war es vor allem die Geschichte “The Crate”. Das ist bezeichnend, denn in “The Crate” ging es um ein gutbürgerliches Monster in einer Kiste, bedrohlich, angsteinflößend, tödlich. “The Lonesome Death Of Jory Verrill” hingegen erzählt die Geschichte eines Farmers, der allein in seinem Haus inmitten der Pampa lebt und einen Meteoriten vom Himmel stürzen sieht. Er findet ihn auf seinem Feld, er ist zerbrochen und eine grüne Flüssigkeit tritt aus, die Jordy natürlich berühren muss. An der Stelle seines Zeigefingers beginnt dann langsam eine Art Moos zu wachsen, es juckt und brennt, doch alle Versuche Jordys, die Moosbewucherung zu beseitigen, führen nur dazu, dass sich das grüne Zeug mehr und mehr auf seinem Körper ausbreitet. Ein entspanntes Bad gegen den Juckreiz letztendlich besiegt Jordys Schicksal, am Ende ist er völlig mit Moos bewachsen und wählt den Freitod mittels Schrotgewehr.

 

Bei Jordi Verrill (Stephen King) ist in Sachen Moos viel los.

Der Comic war haarsträubend, die Atmosphäre schlicht erdrückend, das Leid von Jordy Verrill intensiv spürbar. Als ich später den Film CREEPSHOW sah, war ich enttäuscht. Die Verfilmung mit Stephen King persönlich in der Rolle des Jordy wirkt ebenfalls unfreiwillig komisch, das lag vorrangig an Kings seltsam dämlichen Schauspiel. Komisch, dass ein nachträgliches Comic-Werbeheft für den Film mehr Atmosphäre hatte als der Film selbst. Storytechnisch hebt er sich aber wohltuend aus der kleinen Masse der Pflanzenfilme hervor, weil er Pflanzen nicht aufgesetzte Eigenschaften andichtet, sondern sich ihrer Eigenarten annimmt. Der Tod des Jordy Verrill ist langsam und kriechend wie Moosbewuchs, es gibt kein Entrinnen und Wasser zu benutzen ist schonmal ne ganz schlechte Idee.

 

 

INVASION OF THE BODY SNATCHERS (1978)

 

Auch in Filmen wie DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN ist die Bedrohung leise und schleichend. Nicht Pflanzen selbst, sondern Sporen sind hier die Bedrohung. Pilze selbst sind ja weder Tiere noch Pflanzen, aber filmisch gesehen gehören sie schon noch in die Gruppierung. In SHROOMS wählt man einen, gar nicht mal so schlechten, indirekten Weg des Schreckens, denn durch den Verzehr von halluzinogenen Pilzen wird ein Ausflug schnell zum Höllentrip. Der vielleicht prominenteste Film jüngerer Zeit, der Pflanzen als Bedrohung thematisiert, ist RUINEN aus dem Jahr 2008.

 

Dort gelangt eine Gruppe von Touristen an eine alte Maja-Ruine, in dessen Umgebung eine seltsame und eigensinnige Pflanze gedeiht, die von den Ureinwohnern bewacht wird. Eine Flucht von der Ruine ist nicht mehr denkbar, doch die Bedrohung geht nicht nur von den Ureinwohnern aus. Die seltene Pflanze lockt mit allerlei klingelnden Geräuschen (ja, das schlaue Gestrüpp kann Handytöne imitieren) und dringt sogar in Wunden ein. Schauderlich! Naja, RUINEN ist kein Meisterwerk, aber ordentliche Genrekost für jene, die mal keine Lust auf Vampire oder Zombies haben.

 

Trotzdem, irgendwie ist in unserem Bewusstsein manifestiert, dass uns jedweder Vegetation nicht wirklich zur Gefahr werden kann. Aus diesem Grund haben es Filme wie RUINEN oder THE HAPPENING schwer, ernst genommen zu werden. Als sich in eben genannten THE HAPPENING herausstellt, was die eigentlich Bedrohung ist, stürzt nicht etwa das dramaturgische Gerüst zusammen, es verliert jedoch extrem an Bedrohlichkeit. Wenn dann Mark Wahlberg noch mit einem Gummibaum redet und sich bei ihm entschuldigt, was immer er auch in seinem Leben Pflanzen angetan hat, dann erscheint einem das, zu Recht, albern.

 

Mark Wahlberg in inniger Unterhaltung mit dem bislang unterschätzten Ficus Elastica (THE HAPPENING, 2008).

Schlingpflanzen, die Halluzinationen auslösen werden zum Problem in RUINS (2008)

 

RUINEN und THE HAPPENING haben eine ernste Erzählweise, die sich schnell in unfreiwillige Komik wandelt. Zu Unrecht, wie ich finde (was nicht heißt, dass THE HAPPENING trotzdem großer Bärlauchquark ist). Pflanzen sind, wenn man einen Schritt von der Materie zurückweicht, für den Horrorfilm unverzichtbar.

 

 

…den Wald vor lauter Bäumen…

 

Wenn sich mehrere Bäume zu einer Gemeinschaft zusammenfinden, nennt man das Wald. Diese tiefgreifende Erkenntnis erreichen maximal Bio-Leistungskursler. Der Wald als Filmlocation ist in vielerlei Hinsicht ein fantastisches Setting, Spannung aufzubauen und zu halten. Visuell mag das auf der Hand liegen, bedächtig wankende Kiefern oder Fichten, knöchernde Eichen oder Baumstümpfe sind nun mal mindestens gruselig. Aber vor allem in Sachen Akustik sind Pflanzen im Horrorfilm nicht wegzudenken. Wie oft hat sich ein Teenager auf der Flucht durch unbedarftes Drauftreten auf Astwerk schon dem Tod vor die Füße geworfen.

 

Ohne Flora kein Ambiente: Der EVIL DEAD-Forst, das CHILDREN OF THE CORN-Feld und die BLAIR WITCH-Schonung.

Man darf auch nicht die vielen Todesarten vergessen, die Pflanzwerk anzulasten sind, sei es, wenn ein aufgescheuchter Hallodri mit dem Auge an einem spitzen Ast hängen bleibt (TUCKER & DALE VS EVIL) oder jemand durch Baumstämme umkommt (FINAL DESTINATION 2). Neben dem Wald, ohne den ein EVIL DEAD oder ein BLAIR WITCH PROJECT nicht funktionieren würde, sind Ökosysteme wie der Sumpf oder das Kornfeld atmosphärische und gefährliche Locations. Auch die Trauerweide wird manchmal symbolisch in Mysteriefilmen benutzt. Nur nützen diese Errungenschaften dem Ruf des Pflanzenfilms nicht wirklich was. Kein Wunder, wenn immer mal wieder ein Gemüse daherkommt, und die pflanzlichen Bestrebungen zur Übername der Weltherrschaft zunichte macht.

 

Treevenge: So mancher Baum hats faustdick hinter der Borke!

Richtig, auch Obst und Gemüse muss Erwähnung finden in dieser Sachgemengelage, allen voran natürlich der ANGRIFF DER KILLER TOMATEN. Wer allerdings glaubt, das sei schon die Spitze des Vegansinns, kennt wahrscheinlich noch nicht den ANGRIFF DER RIESENMOUSSAKA, das ist allerdings kein Gemüse, sondern ein griechischer oder türkischer Auflauf (allenfalls kann man sich vor Auberginen fürchten). STAGE FRIGHT behandelt indirekt eine fliegende Weltraumgurke und der Kürbis gilt immer noch als ein Halloween-Horrorwahrzeichen. Unter den Früchten führt JAMES UND DER RIESENPFIRSICH das Feld an, der rote Apfel in SCHNEEWITCHEN ist dagegen nicht zu empfehlen. Dann lieber Spinat. Gerade Obst und Gemüse haben Horrorpotential, wohl aber nur bei Kindern, die lieber ´n Chicken Nugget verdrücken als ihren Salat aufzuessen.

 

Gut, wir sind da ein wenig abgeschweift und irgendwie krieg ich auch langsam Hunger. Ich mag Blumenkohl und Kohlrabi ganz gern. Pflanzen in Genrefilmen hingegen werden wohl nie große Popularität erlangen. Vielleicht kommt ja irgendwann einmal eine weitere TRIFFIDS-Verfilmung, obwohl es die dank des 2009er Zweiteilers nicht bedarf.

 

Wer aber genug von deftiger Schlachteplatte hat und sich etwas gesündere Kost reinziehen will, findet in den wenigen Filmen, die das Subgenre größtenteils zusammenfassen, mit Sicherheit die ein oder andere Trashperle mit hohem Unterhaltungswert, Filme wie LITTLE SHOP OF HORRORS hingegen muss man gesehen haben.

 

Nach der Expedition ins Tierreich haben wir nun auch die Botanik abgeschlossen. Aber wir geben unsere biologische Exkurse noch nicht ganz auf – Viren und Bakterien gehören noch thematisiert, Filme über ausgestorbene Tierarten wie Dinosaurier werden ebenso folgen wie ein großes Mutanten-Special. Oder bin ich diesbezüglich dem Wahnsinn anheim gefallen, vom Cordyceps übermannt oder vom Hafer gestochen? Wir werden sehen. Bis dahin eine vitaminreiche Zeit, ihr Früchtchen.

 

 

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In der Reihe DIE KLEINE GENREFIBEL habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, sämtliche Genre, Subgenre, Mikro- und Nanogenre des Genrefilms vorzustellen. Eine Aufgabe, die mich bis weit nach mein Lebensende beschäftigen wird. Ich lege den Fokus auf Dramaturgie und Buch, werde mich aber auch mit der Inszenierung sowie den jeweils besten Vertretern befassen.

 

Lesen Sie in der nächsten Folge:

 

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3 Comments

  1. Antworten

    […] Folge lediglich Bilder sprechen lassen? Denn heute ist es soweit, liebe Genrefreunde, nach Tieren, Pflanzen, Drogen, Zeitreisen, Atombomben und Serienkillern beschäftigen wir uns mit der Wurzel allen […]

  2. Antworten

    […] wir ja schon mal in der Kleinen Genrefibel Teil 16: Flora Mortale. Ich liebe dieses Segment, aber mehr den Begleitcomic zum Film. Der hat mich als Kind völlig […]

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    […] PS: Den Vegetariern unter den Genrefreunden sei versprochen, dass sich eine weitere Folge der Kleinen Genrefibel auch mit Pflanzenhorror beschäftigen wird. […]

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Christian Hempel | Autor, Dramaturg und Stoffentwickler | Gesslerstraße 4 | 10829 Berlin | +49 172 357 69 25 | info@traumfalter-filmwerkstatt.de