Die kleine Genrefibel Teil 13: Camp Slasher

Wisst ihr noch, damals, im Ferienlager? Sommercamp in Eagle River? Pfadfinderlager? Nicht? Nachtwanderung inklusive Weckruf zu später Stunde aus dem Klappbett im Zelt, antreten zum Appell. Gesellige Runde um ein Lagerfeuer, an dem ein erziehungsberechtigter Spätachtundsechziger die Nylonseiten einer Wandergitarre malträtiert hat, versaute Lieder trällerte und Geschichten über Wälder, Wölfe und Silberbeine vom Stapel ließ. Es waren die wilden Achtziger. Marshmallows gab es nicht, wenn überhaupt hieß das Süßer Speck. In einem FDJ-Ferienlager hatte der aber nichts zu suchen. Stattdessen gab es Grausamkeiten wie Völkerball und Schnitzeljagd. Mädchen kucken, sportlicher Wettstreit, das ganze Pi Pa Po. War ne tolle Sache, Ferienlager. Denke ich gerne dran zurück. Auch später noch haben mich Sommercamps und Schnitzeljagd begeistert, allerdings in ganz anderem Zusammenhang. Ich rede von der beinahe ausgestorbenen Subgenrebrut des Camp Slashers, der in den 80ern ziemlich populär war.

 

 

 

Wenn man Genre und Subgenre so aufdröselt und mikroskopiert, fangen Schwierigkeiten bereits bei den Begrifflichkeiten an. Wie funktioniert so ein Genrestammbaum? Im Großen und Ganzen reden wir hier immer von Horror, Fantasy und Science-Fiction, die großen Kategorien des phantastischen Films. Der Horrorfilm als solcher ist ein bestimmtes Genre, kann man sagen. Nun hat das Genre Horrorfilm unzählige Subgenres über sich verästelt oder unter sich verwurzelt. Gehen wir vom Horrorfilm eine Stufe nach unten in die Subgenreabteilung und entdecken dort die große Spielwiese des Slasherfilms. Doch wenn der Slasherfilm ein Subgenre des Horrorfilms ist, was ist dann der Camp Slasher? Es existiert kein besonderer Begriff, wie ich festgestellt habe, der Begriff Subgenre wird wohl nach unten immer weiter verwandt. Denn ist entspricht nun mal der Wahrheit, der Camp Slasher ist ein Subgenre des Slasherfilms, wie es auch der Backwood Slasher oder der eher irreführende Begriff des Teenie Slashers ist. Wir werden auf alle Slashersubgenres innerhalb der Kleinen Genrefibel eingehen, was aber haben alle gemein?

 

Der Begriff Slasher kommt vom englischen Wort to slash, was aufschlitzen bedeutet. Obwohl es Dutzende Slasherstreifen gibt, in denen Wahnsinnige mit Messerchen auf wehrlose Teenager losgehen, Mordwerkzeuge in Slasherfilmen können genauso gut ein Beil, eine Sense, eine Heckenschere, eine Forke oder ein Klingenhandschuh sein. Hieb- und Stichwaffen eben. Der Killer bleibt meist bis zum Schluss unbekannt, es endet häufig in der Wendung, dass der Killer dem Zuschauer gar nicht so unbekannt ist. Auf Seiten der Protagonisten, meist Gruppen, bleibt für gewöhnlich nur eine Person letzten Endes am Leben, der Killer aber häufig auch. Slasher sind fortsetzungstechnisch gut frequentiert. Eine weitere wichtige Eigenschaft eines Slasherfilms ist aber die Ausgangslage der Geschichte. Viele Slasher fangen mit Rückblenden an, bevor ein Zeitsprung geschieht. Der Kern der Geschichte, die Intention des Killers, geht dann meist auf diese Exposition zurück. Dieses Merkmal kommt vor allem beim Camp Slasher zum Tragen.

 

 

Campfire Tales

 

Ein Camp Slasher ist also ein Ferienlager Schlitzfilm. Tranchiert und gehobelt wird in Slasherfilmen ja aller Orten, Kleinstädte, Studentenwohnheime, Tiefgaragen. Einer der bekanntesten Slasherfilme, HALLOWEEN von 1978, spinnt sein Storygerüst um den Tag von Halloween, welcher symbolisch für Horror und Grusel steht. Beim Ferienlager verhält es sich ähnlich, denn es ist geradezu ikonisch. Jeder, der zumindest einmal in einer Gruppe gezeltet hat, weiß um die Wirkung von Gruselgeschichten, die sich am Lagerfeuer erzählt werden. Es ist, dramaturgisch gesehen, die lebendigste Möglichkeit, die Geschichte durch einen Rückblick beginnen zu lassen.

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“Hier vor 20 Jahren ist etwas ganz schreckliches passiert!” Jedes mal, wenn ein Protagonist einen solchen Satz an einem Lagerfeuer zum Besten gibt, weiß der Filmkenner, wo das endet. “Es war hier gleich in der Nähe, man sagt, der Mörder wurde nie gefasst!” Und so weiter und so weiter. Eigentlich immer die gleiche Leier, effektiv ist das trotzdem. Es ist die einfachste Methode, einen Schreckmoment zu inszenieren. Die Funktionsweise ist einfach, durch das betont schaurige Vortragen der Backstory wird beim Zuhörer, egal ob Filmfigur oder Zuschauer, Aufmerksamkeit gebündelt. Das Hirn folgt dann dieser Geschichte, blendet meist alles bis auf die Erzählstimme aus und ist dadurch anfällig für Schockmomente. Alter Hut, eigentlich.

 

 

FRIDAY, THE 13TH PART 2: Ein kleines Knäckerle und die Legende vom fiesen Schlitzstrolch – camp slasher bussiness as usual

 

Aber ein Sommercamp bietet noch mehr Möglichkeiten, klassischen Grusel, Thrill und Kill eine Bühne zu geben. Jugendliche, Teenager, gackernde Cheerleader wie pubertäre Großmäuler, sind für ein paar Wochen fern der Zivilisation und des schützenden Elternhauses auf sich allein gestellt, das mehr oder minder kompetente Aufsichtspersonal entpuppt sich nicht selten als untauglich.

 

THE BURNING (1981)

JUST BEFORE DAWN (1981)

 

Flirtende Pärchen, die sich mal kurz ins Unterholz stehlen, um Petting zu machen, fallen dann meist als Erste dem umherschweifenden Messerstecher zum Opfer, gefolgt vom Klassenkasper und der Oberblondine. Wälder und Seen in näherer Umgebung ermöglichen dem Killer zumeist auch, dass seine Opfer längere Zeit vor den Anderen verborgen bleiben. Tolle Möglichkeiten zur Nutzung des Terrains bieten auch Damenduschkabinen oder Vorratskammern. Nur wer sich von Drogen und Sex fernhält, hat gute Chancen, am Ende zu überleben. Meist sind das frigide Streberinnen, die sich zu einem tüchtigen Survival Girl mausern. Das Feriencamp mit tragischer Vorgeschichte, im Wald, an einem See, bei Vollmond, selten gibt ein Szenario für einen Horrorfilm so viel her wie das Ferienlager.

 

 

“Camp Blood? Das war doch der Ort, wo…”

 

Viele glauben, HALLOWEEN hätte 1978 das Slashersubgenre begründet, doch der Klassiker von John Carpenter ist nur der erste Slasher, der durch seinen Erfolg das Subgenres maßgeblich prägte. Mit BLACK CHRISTMAS und SILENT NIGHT, BLOODY NIGHT erschienen bereits 1974 echte Slasherstreifen. Die Gruppe der Camp Slasher begründete 1980 der Film FREITAG, DER 13. von Sean S. Cunningham, der gar keinen Hehl daraus machte, vom HALLOWEEN Erfolg beflügelt, etwas vom Slasherkuchen abzubekommen. Dass daraus die bislang längste Horrorfilmreihe wurde, inklusive einer der Horrorikonen schlechthin, war damals nicht abzusehen.

 

 

 

 

Viel von dem, was die Reihe ausmacht, wurde erst in den Fortsetzungen implementiert, meist sogar aus Zufall. FREITAG, DER 13. erzählt das klassische Blaupausenmuster eines jeden Camp Slashers. Vor Jahren ist in Camp Crystal Lake ein Junge durch die Schuld seiner Mitschüler ertrunken, das Camp wurde geschlossen, zwanzig Jahre später wird es wieder eröffnet und alsbald gibt es die ersten Opfer zu beklagen.

 

Wer da des Nachts um das Ferienlager schleicht, war allerdings gar nicht Jason Voorhees, jene Horrorikone, die es auf bislang 12 Filme inklusive Crossover und Remake gebracht hat, sondern seine Mutter Pamela. Dass Jason am Ende aus dem See auftaucht und zum Leben erwacht, war ursprünglich gar nicht vorgesehen. FREITAG, DER 13. wurde ein großer Erfolg an der Kinokasse, dass es bereits ein Jahr später hieß: JASON KEHRT ZURÜCK.

 

 

Jason Voorhees, dessen Gesicht verunstaltet war und der einen Leinensack um den Kopf trug, hatte allerdings zu große Ähnlichkeit mit dem 1980 erschienenen DER ELEFANTENMENSCH, was die Macher veranlasste, sein Aussehen in Teil 3 UND WIEDER IST FREITAG DER 13. zu überarbeiten.

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Das führte dann zu seiner bekannten Maskierung mittels Einhockeymaske, so, wie man Jason bis heute kennt. Mit Teil 3 und Teil 4 wurde die Geschichte dann geschlossen, für Teil 5 EIN NEUER ANFANG das Konzept überworfen und ein anderer Killer eingeführt, der zwar noch Querverweise zu Jason Voorhees bot, allerdings die Fangemeinde enttäuschte. Der neue Anfang galt als vertan, auch HALLOWEEN scheiterte mit Teil 3 an diesem Problem, ein Film ohne Michael Myers Bezug zu sein.

 

 

Ergo trat dann 1986 mit JASON LEBT der Hockeymaskenschlitzer wieder in die Tradition der ersten vier Teile und setze quasi Teil 4 mit der Figur Tommy (damals mit Corey Feldmann besetzt) fort. Teil 7 bis 10 hatten dann nur noch wenig mit dem Ferienlagerthema zu tun, bis es 2003 zum Gipfeltreffen der Horrorikonen Jason Voorhees und Freddy Krüger kam.

 

 

Evolution einer Schlitzikone: Mama Vorhees (Teil 1), Das Grauen unter dem Jutesack (Teil 2), mit Maske und in 3D (Teil 3), ohne Maske (Teil 4), Gipfeltreffen in FREDDY VS JASON

 

Die FREITAG, DER 13. Reihe ist ein gutes Beispiel für fast alle Arten von Filmkonzepten, Jason schlitze sich durch Fortsetzungen, Crossover und Remake, nur ein Prequel zu FREITAG, DER 13. gibt es nicht. Die Reihe rangiert bei mir vor der HALLOWEEN-Franchise, allerdings hinter der NIGHTMARE ON ELM STREET Reihe. Für sich genommen ist HALLOWEEN der bessere Slasher, die Reihe insgesamt empfand ich aber als dreckiger, roher und vor allem atmosphärischer, allen voran die Ferienlagerszenen.

 

 

Die Legende Tom Savini hat auch einige Camp Slasher mitgestaltet – hier mit dem original Jason Voorhees.

 

 

Lovely Angela Baker

 

Durch den Erfolg von FREITAG, DER 13. kam es in den Folgejahren zu einem vermehrten Auftreten von Camp Slashern, die sich der Grundexposition Sommercamp annahmen. Während Jason Voorhees mittlerweile auch Genreunkundigen ein Begriff ist, gilt die SLEEPAWAY CAMP Reihe als Geheimtipp, und das, obwohl mit Angela Baker eine durchaus konkurrenzfähige weibliche Horrorikone erschaffen wurde. Die Reihe kam in Deutschland unter dem Namen CAMP DES GRAUENS heraus, ich habe den Film mit dem atemberaubenden VHS-Cover sogar vor FREITAG, DER 13. gesehen und mag zumindest die ersten drei Teile recht gerne.

 

 

 

 

Im CAMP DES GRAUENS ging es ziemlich rabiat zu, hier wurde nicht nur geschlitzt, sondern auch mal ein Opfer in einem Plumpsklo ersäuft. Angela Baker ist für mich heute eine der unterschätztesten Slasherkiller, die Rolle wurde im Übrigen sogar mal von Pamela Springsteen, der Tochter von Bruce Springsteen, verkörpert.

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Natürlich ist die SLEEPAWAY CAMP Reihe wesentlich trashiger angelegt als FREITAG, DER 13., doch ich finde, Jason Voorhees nimmt erst ab Teil 3 richtig Fahrt auf, und vergleichen mit den ersten beiden (stellenweise auch wirklich zähen) Teilen sind die CAMP DES GRAUENS Filme kurzweiliger und dreckiger. Mittlerweile existieren fünf Fortsetzungen, ein sechster Teil namens SLEEPAWAY CAMP REUNION steht in den Startlöchern. Angela Baker und das CAMP DES GRAUENS hätten eigentlich ein Remake verdient, nur wer braucht diesen tollen, schmutzigen Filmtrash in einer Edelfassung?

 

Felissa Rose als Angela Baker in SLEEPAWAY CAMP (1983)

Tod in der Latrine in SLEEPAWAY CAMP 2 (1988)

 

FREITAG, DER 13. und CAMP DES GRAUENS sind die bekanntesten Vertreter des Subgenres Camp Slasher, doch es gibt auch eine Hand voll bemerkenswerte Einzelfilme, allen voran THE BURNING und JUST BEFORE DAWN (beide 1981). Im riesigen Dschungel der Slasherfilmwelle in den achtziger Jahren blieben Camp Slasher aber ein überschaubares Subgenre. Der Slasherfilm ist nach wie vor eine der präsentesten Sparten des Horrorfilms. Das liegt zum einen an seiner Wiedergeburt durch SCREAM im Jahr 1996, andererseits daran, dass ein klassischer Slasher keine überbordend teure Angelegenheit ist.

 

 

Keine Zukunft für das Subgenre?

 

Camp Slasher sind allerdings sehr rar geworden, das letzte kommerzielle Aufbäumen gab es wohl mit dem FREITAG, DER 13. Remake, auf DVD entdeckt man ab und zu noch ein paar Neuausrichtungen wie die CAMP BLOOD Trilogy oder BLOODY BLOODY BIBLE CAMP. Kann daran liegen, dass Ferienlager oder Pfadfindercamps wohl nicht mehr die hippsten Angelegenheiten sind. Gibt es das überhaupt noch? Wenn ja, wäre da nicht der größte Horror für die Kids und Teens, mal zwei, drei Wochen ohne Funknetz, IPOD oder IPAD auszukommen? Oder ist diese Pfadfindergeschichte nicht wieder ein eher amerikanisches Ding? Eigentlich nicht.

 

RETURN TO SLEEPAWAY CAMP (2008)

FRIDAY THE 13TH (2009)

 

Vielleicht könnte der Camp Slasher ja in Form eines deutschen Grindhouseprojektes wieder auferstehen. Ich meine, es gibt so illustre Nazi-Exploitationstreifen wie ISLA, SHE WOLF OF THE SS, warum kein Slasherstreifen in einem Camp der Hitlerjugend. Oder über ein FDJ-Ferienlager, in dem ein wahnsinnig gewordener Stasi-Offizier nach Jugendlichen mit imperialistischem Gedankengut fahndet und ahndet. Ja gut, das mag makaber sein, aber ob das makabrer als “Hakenkreuze-in-die-Stirn-ritzende Basterds ist, soll mir erstmal jemand erklären. Eine Slasherversion von “Teenager ausser Kontrolle” vielleicht? Ich gebe zu, es wird wohl momentan keine gute Idee sein, einen Camp Slasher produzieren zu wollen, nach dem Anschlag auf der Insel Utøya. Das soll nicht zynisch gemeint sein, keine Missverständnisse. Der Camp Slasher bleibt wohl ein Relikt der achtziger Jahre, Teenie- oder Backwood Slasher dagegen sind noch immer recht präsent. Vielleicht rafft sich ja Jason Voorhees noch einmal auf, ob in einer Fortsetzung des Remakes oder innerhalb einer weiteren Neuerfindung. Kann mir nicht vorstellen, dass diese Figur auf Eis liegen bleibt.

 

Es muss nicht immer ein Slasher sein. ADDAMS FAMILY VALUES zeigt echten Ferienlagerhorror!

Wie dem auch sei. Das Thema Ferienlager im Film ist ja nicht gänzlich vom Slashersubgenre eingenommen. Ich erinnere mich an großartige Ferienlagermomente in Filmen, die alle ihre ganz eigene Atmosphäre hatten. Angefangen von SIEBEN SOMMERSPROSSEN bis zum göttlichen MOONRISE KINGDOM von Wes Anderson. Sogar AMERICAN PIE und MEATBALLS mit Bill Murray find ich ganz witzig. So klischeehaft es sein mag, ich mag diese romantische Ferienlagerstimmung, die es wahrscheinlich so nur im Film gibt.

 

Meine liebste Sommercampszene aber stammt aus THE ADDAMS FAMILY VALUES, in der Wednesday und Pugley in ein solches Friede-Freude-Ferienlager geschickt werden, gegen ihren Willen. Nachdem Wednesday all die schlimmen, brutalen und unmenschlichen Dinge ertragen musste, denen Jugendliche im Ferienlager ausgesetzt sind, ersinnt sie einen perfiden Racheplan und sabotiert die Thanksgiving-Theateraufführung, die in einem Gemetzel endet – FSK 12 kompatibel natürlich. Wenn schon nicht in einem zünftigen Camp Slasher, aber solche Ferienlagerszenen müssen in der Filmwelt erhalten bleiben.

 

 

 

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In der Reihe DIE KLEINE GENREFIBEL habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, sämtliche Genre, Subgenre, Mikro- und Nanogenre des Genrefilms vorzustellen. Eine Aufgabe, die mich bis weit nach mein Lebensende beschäftigen wird. Ich lege den Fokus auf Dramaturgie und Buch, werde mich aber auch mit der Inszenierung sowie den jeweils besten Vertretern befassen.

 

Lesen Sie in der nächsten Folgen:

 

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4 Comments

  1. Antworten

    […] Horrorfilm trifft man auf so manches Grüppchen: Teenager in Feriencamps, in Waldhütten, etc. sind dramaturgische Grundnahrungsmittel. Ein Ensemble stellen sie allerdings […]

  2. Antworten

    […] Sparten sind hinzu gekommen, Slasher, Torture Porn, Found Footage Filme, sie haben alle eins gemeinsam, sie beziehen sich auf […]

  3. Antworten

    […] KILLERS), in den 80er Jahren fast ausschließlich innerhalb des Horrorfilms thematisiert wurden (FREITAG, DER 13., HALLOWEEN, NIGHTMARE ON ELM […]

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Christian Hempel | Autor, Dramaturg und Stoffentwickler | Gesslerstraße 4 | 10829 Berlin | +49 172 357 69 25 | info@traumfalter-filmwerkstatt.de